PSI unterstützt Software-Entwicklung beim Forschungsprojekt EUMONIS
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die PSI AG gab am Montag bekannt, dass ihre Tochter PSIPENTA Software Systems GmbH als Konsortialpartner im Rahmen des Forschungsprojekts EUMONIS (Software- und Systemplattform für Energie- und Umweltmonitoring-Systeme) schwerpunktmäßig die Realisierung der IT-unterstützten Planung und Steuerung der Instandhaltungsprozesse übernimmt. Das Projekt werde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Wie der Anbieter von Software-Lösungen im Bereich Energiemanagement, unternehmensübergreifendes Produktionsmanagement sowie Infrastrukturmanagement mitteilte, ist das Ziel des am 7. September gestarteten Forschungsprojektes die Gestaltung und Realisierung von Konzepten für den zukünftigen Betrieb von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Insbesondere im Bereich der Installation, Wartung und Ausfallkompensation sollen die Lebenszykluskosten von Anlagen für erneuerbare Energien reduziert und ein effizienter Betrieb ermöglicht werden. Hierfür will EUMONIS existierende Prozesse und Software-Module für die Instandhaltung aus dem Bereich der industriellen Produktion übertragen und Standardschnittstellen entwickeln.
Den Angaben zufolge ist die Siemens AG Konsortialführer des Projekts. Partner sind neben der PSI u.a. die RWTH Aachen, die Universität Leipzig, Nordex SE , SKF, Schott Solar und E.ON AG (EON).
Die Aktie von PSI notiert aktuell bei 14,49 Euro (+0,03 Prozent). (04.10.2010/ac/n/nw)
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