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APA ots news: 40 Grad im Tal, 14 Grad am Berg: Warum dichte Messnetze für die Hitzebelastung immer wichtiger werden.

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Wien (APA-ots) - Am Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle registrierte das

Wettermessnetz

von Drei Wetter am 4. August um 17:00 40°C in Herzogenburg und

zeitgleich 14°C am Gaislachkogel in Tirol auf 3.049 Metern Seehöhe.

Auf halber Höhe, in Lech und Zürs sowie am Seefelder Joch, pendelten

die Werte um 20°C. In den Tälern und im Flachland von Vorarlberg

über das Inntal und das Grazer Becken bis nach Ober- und

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Niederösterreich sowie ins Burgenland lagen die Temperaturen fast

flächendeckend über 35°C.

Diese Messungen zeigen eindrucksvoll, wie stark Temperaturen

innerhalb Österreichs variieren können. Gleichzeitig unterstreichen

sie eine zunehmend diskutierte Frage: Wie gut bilden Wettermessungen

die tatsächliche Hitzebelastung der Bevölkerung ab?

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Eine Differenz von 26 Grad, am selben Tag, im selben Land.

Sichtbar wird das nur, weil das Drei Wetter-Netz nicht nur an wenigen

zentralen Punkten misst, sondern über viele Stationen quer durch

unterschiedliche Höhenlagen und Regionen Österreichs verteilt ist

von Tallagen bis zum Gipfel, von der Stadt bis zum Land, mit dem

Ziel, das Netz in den kommenden Jahren auf rund 1.000 Stationen in

ganz Österreich auszubauen.

Die Bedeutung dichter Messnetze wird derzeit heftig diskutiert.

In Salzburg wiesen Stadtklimatologen unlängst darauf hin, dass

offizielle Wetterstationen aus Gründen der internationalen

Vergleichbarkeit häufig auf Freiflächen außerhalb dicht verbauter

Stadtgebiete stehen und dadurch die tatsächliche Hitzebelastung

vieler Bewohner:innen insbesondere in warmen Nächten nicht

vollständig abbilden können.

Genau hier setzt Drei Wetter an: Das österreichweite Messnetz des

Telekom-Komplettanbieters Drei erfasst Wetterdaten in

unterschiedlichen Höhenlagen, Siedlungsstrukturen und Mikroklimata.

Dadurch werden Temperaturunterschiede sichtbar, die für die

Lebensrealität der Bevölkerung entscheidend sind.

Zwtl.: Starke Unterschiede auch innerhalb Wiens

Wie relevant solche lokalen Unterschiede sind, zeigen die

Messungen von Drei Wetter in Wien. In der Nacht auf den 5. August

sank die Temperatur in Floridsdorf lediglich auf rund 24°C, während

es in Penzing auf etwa 19°C abkühlte. Fünf Grad Unterschied innerhalb

derselben Stadt verdeutlichen den städtischen Wärmeinseleffekt: Dicht

verbaute und versiegelte Gebiete speichern Wärme und kühlen deutlich

langsamer aus als grünere Stadtteile.

"Für die Gesundheit der Menschen ist nicht nur die

Höchsttemperatur am Tag entscheidend. Besonders wichtig sind

ausreichend kühle Nächte, damit sich der Körper von Hitzeperioden

erholen kann. Dafür braucht es Messungen genau dort, wo Menschen

wohnen und arbeiten", so Drei Wetter Metereologe Johannes Fleisch.

Ob zwischen Herzogenburg und dem Gaislachkogel oder zwischen zwei

Wiener Gemeindebezirken: Die aktuelle Hitzewelle zeigt, dass Wetter

und Hitzebelastung auf kleinem Raum stark variieren können. Mit dem

Ausbau auf rund 1.000 hochmoderne Mess-Stationen schafft Drei Wetter

die Grundlage für ein österreichweit einzigartiges Bild der

tatsächlichen Wetter- und Hitzesituation vor Ort sowie für noch

präzisere lokale Prognosen.

Über Drei Wetter.

Mit Drei Wetter schafft Drei gemeinsam mit dem renommierten

Wetterexperten Jörg Kachelmann und der auf digitale Fernmessungen

spezialisierten Metrilog Data Services GmbH einen neuen

Qualitätsstandard für Wetterprodukte. Ziel des Projekts ist eine

Daseinsvorsorge für alle Menschen in Österreich durch eine

frühzeitige, präzise und verlässliche Versorgung mit relevanten

Wetterinformationen. Drei baut aktuell das modernste und dichteste

Wettermessnetz Österreichs auf - mit rund 1.000 professionellen

Wetterstationen. Durch die Kombination meteorologischer Expertise,

technologischer Infrastruktur und intelligenter Produkte ermöglicht

Drei Wetter Prognosen, die flächendeckend, lokal relevant und für

alle nutzbar sind. Mehr auf www.drei.at/wetter

Über Drei.

Hutchison Drei Austria GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen von

CK Hutchison Holdings Limited (Hongkong) und als Teil der Division

"3Scandinavia & Austria" Mitglied der 3Group Europe. Drei erzielte

2025 einen Umsatz von 923 Mio Euro. Als führender Telekom-Anbieter in

Österreich bietet das Unternehmen Mobiltelefonie, Internet, Festnetz,

Fernsehen und Business-Lösungen aus einer Hand. Neben dem größten

Shop-Netz aller österreichischen Telekom-Betreiber und einem

umfassenden Service für Privat- und Geschäftskund:innen verfolgt Drei

das Ziel, dass Digitalisierung für jede und jeden in Österreich

verfügbar und leistbar sein soll. Im Rahmen des größten

Investitionsprojekts in seiner Unternehmensgeschichte errichtet Drei

aktuell ein völlig neues Netz. Das modernste 5G Netz Österreichs

erreicht bereits über 95% der heimischen Haushalte und Firmen. Seit

Herbst 2022 betreibt Drei als einziger in Österreich ein landesweites

5G Standalone Netz mit vollem 5G Potenzial inklusive Network Slicing

für gesicherte Kapazitäten, minimale Latenzzeiten und höchste

Datensicherheit. Mehr auf www.drei.at

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Drei Österreich

Tom Tesch

Telefon: 066066033701

E-Mail: tom.tesch@drei.com

Website: https://www.drei.at/presse

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