Auf Rekordhoch!
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Auf Rekordhoch!
Mitte Januar sprachen wir bei der Chevron-Aktie von einem lehrbuchmäßigen Ausbruch (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 19. Januar). Gemeint war seinerzeit der Sprung über die Hürden in Form der 200-Wochen-Linie und des Korrekturtrends seit dem Frühjahr 2023 (akt. bei 157,73/155,16 USD). Lohn der Mühen war ein dynamischer Aufwärtsimpuls, der mittlerweile auch zu einem neuen Allzeithoch bei 200,58 USD geführt hat. Die beschriebene Entwicklung besitzt eine weitere Dimension, denn damit kann die Kursentwicklung der letzten vier Jahre unter dem Strich als seitliche Schiebezone zwischen 190 USD und 135 USD interpretiert werden (siehe Chart). Einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn liefert aktuell der Blick auf die quantitativen Indikatoren. Sowohl im Verlauf des MACD als auch im Verlauf der Relativen Stärke nach Levy liegen Bodenbildungen vor, d. h. diese Indikatorformationen bestätigen den beschriebenen Ausbruch. Rein rechnerisch ergibt sich aus der Höhe der oben genannten Tradingrange ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von 55 USD bzw. ein Kursziel von rund 245 USD. Um dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, gilt es zukünftig, die Marke von rund 180 USD nicht mehr zu unterschreiten.
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Mitte Januar sprachen wir bei der Chevron-Aktie von einem lehrbuchmäßigen Ausbruch (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 19. Januar). Gemeint war seinerzeit der Sprung über die Hürden in Form der 200-Wochen-Linie und des Korrekturtrends seit dem Frühjahr 2023 (akt. bei 157,73/155,16 USD). Lohn der Mühen war ein dynamischer Aufwärtsimpuls, der mittlerweile auch zu einem neuen Allzeithoch bei 200,58 USD geführt hat. Die beschriebene Entwicklung besitzt eine weitere Dimension, denn damit kann die Kursentwicklung der letzten vier Jahre unter dem Strich als seitliche Schiebezone zwischen 190 USD und 135 USD interpretiert werden (siehe Chart). Einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn liefert aktuell der Blick auf die quantitativen Indikatoren. Sowohl im Verlauf des MACD als auch im Verlauf der Relativen Stärke nach Levy liegen Bodenbildungen vor, d. h. diese Indikatorformationen bestätigen den beschriebenen Ausbruch. Rein rechnerisch ergibt sich aus der Höhe der oben genannten Tradingrange ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von 55 USD bzw. ein Kursziel von rund 245 USD. Um dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, gilt es zukünftig, die Marke von rund 180 USD nicht mehr zu unterschreiten.
Chevron (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Chevron
Quelle: LSEG, tradesignal²
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