Bayer - Endlich der finale Ausbruch?
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Endlich der finale Ausbruch?
Bei der Bayer-Aktie sollten Anlegerinnen und Anleger derzeit ganz genau hinschauen. Schließlich gelang gerade der Spurt über die „magische 30-EUR-Marke“. Zum einen spielt dieses Level seit zwei Jahren in schöner Regelmäßigkeit eine Rolle, zum anderen dient dieses Schlüsselniveau als obere Begrenzung zweier wichtiger Formationen. So pendelt der Titel seit August zwischen 25 EUR und 30 EUR seitwärts – entsprechend ist diese Schiebezone nun nach oben aufgelöst. Noch wesentlich größere Implikationen besitzt aber die inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation der letzten zwei Jahre, welche dank des Befreiungsschlags endgültig komplettiert wurde (siehe Chart). Während das zuerst angeführte Kursmuster ein Anschlusspotenzial von 5 EUR bereithält, eröffnet die S-K-S-Umkehr sogar ein langfristiges Kursziel im Bereich von 42 EUR. Auf dem Weg in diese Region definiert die Abwärtskurslücke vom November 2023 (37,94 EUR zu 39,56 EUR) zusammen mit der 200-Wochen-Linie (akt. bei 39,44 EUR) ein wichtiges Etappenziel. Um die Ausbruchschance nicht zu gefährden, gilt es, die jüngste Aufwärtskurslücke (untere Gapkante 28,39 EUR) bzw. die alte Trendlinie (akt. bei 27,80 EUR) in Zukunft nicht mehr zu unterschreiten.
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Bei der Bayer-Aktie sollten Anlegerinnen und Anleger derzeit ganz genau hinschauen. Schließlich gelang gerade der Spurt über die „magische 30-EUR-Marke“. Zum einen spielt dieses Level seit zwei Jahren in schöner Regelmäßigkeit eine Rolle, zum anderen dient dieses Schlüsselniveau als obere Begrenzung zweier wichtiger Formationen. So pendelt der Titel seit August zwischen 25 EUR und 30 EUR seitwärts – entsprechend ist diese Schiebezone nun nach oben aufgelöst. Noch wesentlich größere Implikationen besitzt aber die inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation der letzten zwei Jahre, welche dank des Befreiungsschlags endgültig komplettiert wurde (siehe Chart). Während das zuerst angeführte Kursmuster ein Anschlusspotenzial von 5 EUR bereithält, eröffnet die S-K-S-Umkehr sogar ein langfristiges Kursziel im Bereich von 42 EUR. Auf dem Weg in diese Region definiert die Abwärtskurslücke vom November 2023 (37,94 EUR zu 39,56 EUR) zusammen mit der 200-Wochen-Linie (akt. bei 39,44 EUR) ein wichtiges Etappenziel. Um die Ausbruchschance nicht zu gefährden, gilt es, die jüngste Aufwärtskurslücke (untere Gapkante 28,39 EUR) bzw. die alte Trendlinie (akt. bei 27,80 EUR) in Zukunft nicht mehr zu unterschreiten.
Bayer (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Bayer
Quelle: LSEG, tradesignal²
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden
7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten.
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