Bei Typ-2-Diabetes

Bayer-Aktie unter Druck: EU-Zulassung für Bayers Nierenmedikament Kerendia erweitert


Bayer-Aktie unter Druck: EU-Zulassung für Bayers Nierenmedikament Kerendia erweitert

Bayer kann sein Medikament Kerendia zur Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes in der EU nun an mehr Patienten verkaufen.

Die Europäische Kommission habe die Indikation von Kerendia (Wirkstoff Finerenon) auf frühe Stadien der mit Typ-2-Diabetes assoziierten chronischen Nierenerkrankung erweitert, teilte der Pharma- und Agrarchemiekonzern am Freitag in Berlin mit.

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Das Medikament soll unter anderem das Risiko für Nierenversagen und Herzprobleme verringern. Erst im Januar hatte Bayer

Bis dieser Wert erreicht wird, dauert es aber noch. So liefen die Geschäfte mit Kerendia in den letzten Monaten dem Vernehmen nach gut an, genaue Zahlen wollte Pharma-Chef Stefan Oelrich im Januar aber nicht nennen, da Bayer diese nur für seine Top-15-Medikamente ausweist. Der Manager gab sich aber optimistisch. Der Wachstumsbeitrag neuer Medikamente wie Kerendia werde sich in den nächsten Quartalen verstärken.

Die Bayer-Aktie verliert via XETRA 2,70 Prozent und schloss bei 58,80 Euro.

/mis/jha/

AMSTERDAM/BERLIN (dpa-AFX)

Bildquellen: Gil C / Shutterstock, Arseniy Krasnevsky / Shutterstock

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