AMC-Aktie unter Druck: AMC grenzt Verluste weiter ein - Zahlen durchwachsen
Die Kinokette AMC Entertainment, deren Anteilsschein sich einen Ruf als Meme-Aktie gemacht hat, hat ihre Zahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2023 vorgelegt.
Für das vierte Quartal 2023 steht bei AMC ein negatives EPS von -0,83 US-Dollar je Aktie in den Büchern. Analysten hatten mit einem Verlust je Aktie in Höhe von 0,567 US-Dollar gerechnet, nachdem AMC im Vorjahr noch ein Minus von 2,64 US-Dollar je Aktie ausgewiesen hatte.
Der Quartalsumsatz des Kinobetreibers beläuft sich für den Berichtszeitraum auf 1,10 Milliarden US-Dollar. Nachdem AMC im Vergleichsquartal des Vorjahres 1,03 Milliarden US-Dollar umgesetzt hatte, hatten Experten nun mit einem Umsatz in Höhe von 1,06 Milliarden US-Dollar gerechnet.
Im gesamten Geschäftsjahr 2023 erlitt AMC einen Verlust von 2,37 US-Dollar je Aktie, im vorangegangenen Geschäfsjahr hatte das Minus noch bei 9,29 US-Dollar je Aktie gelegen. Die Analystenschätzungen, die sich für das Geschäftsjahr 2023 auf ein EPS von -1,835 US-Dollar belaufen hatten, wurden somit verfehlt.
Der Umsatz von AMC lag im Gesamtjahr bei 4,81 Milliarden US-Dollar. Analysten sagten einen Wert von 4,75 Milliarden US-Dollar voraus, nach 3,91 Milliarden US-Dollar im Vergleichszeitraum.
Die AMC-Aktie reagierte im Handel an der NYSE mit einem Abschlag von 13,13 Prozent auf 4,3350 US-Dollar.
Redaktion finanzen.net
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