DAX - Erfolgsserie gestoppt?
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Erfolgsserie gestoppt?
Zu Handelsbeginn setzte der DAX® zunächst seinen Lauf der letzten Handelstage fort. Dabei konnte das Aktienbarometer sein Allzeithoch bis auf 26.404 Punkte ausbauen. Damit ist das Dutzend voll, denn es ist das 12. Rekordlevel im Jahr 2026. In der Folge verließ die Marktteilnehmer allerdings der Mut, sodass zum Handelsende ein „intraday reversal“ in Form eines „roten Blocks“ zu Buche steht. Gleichzeitig bildet die gestrige Kursentwicklung mit einem „bearish engulfing“ ein zweites negatives Kursmuster. Die Fortsetzung der Rally der letzten Tage dürfte damit schwerer fallen. Als besonderen Taktgeber in Sachen „Verschnaufpause“ definieren wir das obere Bollinger Band (akt. bei 26.132 Punkten). Ein nachhaltiger Rückfall unter die Begrenzung dieses Volatilitätsindikators würde für eine kurzfristige Korrektur sprechen. Unterstützungen bestehen dabei in Form des Julihochs bei 25.900 Punkten sowie der großen Ausbruchszone des Jahres 2026 bei rund 25.500 Punkten. Zum Abschluss donnerstags noch ein Blick auf die Börsenstimmung. Gemäß der jüngsten Sentimentumfrage der American Association of Individual Investors (AAII) halten sich Bullen (37 %) und Bären (38 %) (ungefähr) die Waage. Das neutrale Lager fällt mit 25 % unterdurchschnittlich aus.


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Zu Handelsbeginn setzte der DAX® zunächst seinen Lauf der letzten Handelstage fort. Dabei konnte das Aktienbarometer sein Allzeithoch bis auf 26.404 Punkte ausbauen. Damit ist das Dutzend voll, denn es ist das 12. Rekordlevel im Jahr 2026. In der Folge verließ die Marktteilnehmer allerdings der Mut, sodass zum Handelsende ein „intraday reversal“ in Form eines „roten Blocks“ zu Buche steht. Gleichzeitig bildet die gestrige Kursentwicklung mit einem „bearish engulfing“ ein zweites negatives Kursmuster. Die Fortsetzung der Rally der letzten Tage dürfte damit schwerer fallen. Als besonderen Taktgeber in Sachen „Verschnaufpause“ definieren wir das obere Bollinger Band (akt. bei 26.132 Punkten). Ein nachhaltiger Rückfall unter die Begrenzung dieses Volatilitätsindikators würde für eine kurzfristige Korrektur sprechen. Unterstützungen bestehen dabei in Form des Julihochs bei 25.900 Punkten sowie der großen Ausbruchszone des Jahres 2026 bei rund 25.500 Punkten. Zum Abschluss donnerstags noch ein Blick auf die Börsenstimmung. Gemäß der jüngsten Sentimentumfrage der American Association of Individual Investors (AAII) halten sich Bullen (37 %) und Bären (38 %) (ungefähr) die Waage. Das neutrale Lager fällt mit 25 % unterdurchschnittlich aus.
DAX® (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®

Quelle: LSEG, tradesignal²
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