Stellantis-Tochter Opel plant Fahrzeug- und Motorenproduktion in Algerien - Aktie im Blick
Opel plant den Bau einer Fahrzeug- und Motorenproduktion in Algerien.
Der zum Stellantis-Konzern gehörende Autohersteller wäre der erste Automobilhersteller, der Motoren vor Ort in Algerien produziert, heißt es in der Mitteilung. Eine entsprechende Absichtserklärung sei von Opel-CEO Florian Huettl und Mohamed Fawzi El Kabir, Managing Director der staatlichen Algerian Group of Mechanics (AGM) Holding Company SpA.
Die Autoproduktion in Algerien folge dem sogenannten Local-for-Local-Ansatz, um eine langfristige Präsenz des Automobilherstellers auf dem algerischen Markt zu stärken. "Die Unterzeichnung dieser Absichtserklärung stellt einen strategischen Meilenstein in unseren Bestrebungen dar, unsere internationale Präsenz über Europa hinaus weiter auszubauen", wird Huettl in der Mitteilung zitiert.
Angaben zum offiziellen Start oder Details zu Modellen oder der Anzahl der Beschäftigten in dem beabsichtigen Werk machte Opel nicht.
An der Börse sorgt die Nachricht bei der börsennotierten Opel-Mutter Stellantis nicht für Kauflaune: Stattdessen verliert das Papier zeitweise 1,54 Prozent auf 5,167 Euro.
DJG/kla/sha
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