Google-Suchtrends

Meistgesuchte Automarken bei Google: Platzierung von NASDAQ-Wert Tesla überrascht


Meistgesuchte Automarken bei Google: Platzierung von NASDAQ-Wert Tesla überrascht

Elektrowagen werden zunehmend beliebter. Entscheidender Treiber hinter der wachsenden Popularität ist zweifellos Tesla. Weltweit steht das Unternehmen nun laut einer Datenerhebung auf Platz zwei der meistgesuchten Automarken.

• Tesla die am zweithäufigsten gesuchte Automarke
• Tesla gewinnt Suchvergleich in USA und Europa
• Cybertruck vermutlich für Interesse verantwortlich

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Tesla global am zweithäufigsten gegoogelt

Wie TeslaMag unter Berufung auf die australische Webseite Compare the Market berichtet, belegt Tesla den zweiten Platz in einer weltweiten Rangliste der meistgesuchten Automarken. Das Versicherungsportal kürt jedes Jahr die meistgesuchten Autos anhand von Google-Suchanfragen. Auf Platz eins der diesjährigen Auswertung steht der japanische Hersteller Toyota, der in 64 Ländern am häufigsten gesucht wurde. Toyota schnitt laut der Auswertung besonders in "Zentral- und Südafrika, West- und Südostasien, Ozeanien und Teilen Südamerikas" am besten ab, während Tesla den Suchvergleich in 29 Ländern gewonnen habe, unter anderem in den USA und anderen europäischen Ländern.

Cybertruck sorgt für Aufsehen

Laut der Auswertung könnte der Cybertruck von Tesla, der kürzlich für großes Aufsehen gesorgt hat, für den Anstieg des Interesses verantwortlich sein. Die Auslieferung des Geländewagens, der wie ein Gefährt aus einem Science-Fiction-Film aussieht und laut Tesla eine Anhängelast von 4.990 Kilogramm und eine Reichweite von 547 Kilometern hat, begann Ende November - allerdings nur in Nordamerika. Wie der Münchner Merkur berichtet, könnte der Cybertruck aufgrund seines kantigen Designs möglicherweise ein Sicherheitsrisiko für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Deshalb sei eine Zulassung in der EU mit den bestehenden Regulierungen eher unwahrscheinlich.

Behörde verpflichtet Tesla zu Update

Weniger positive Nachrichten betreffen den Autopiloten von Tesla. Wie die US-Verkehrsaufsicht NHTSA kürzlich mitteilte, müssen in den USA zwei Millionen Autos aufgrund unzureichender Sicherheit des Autopiloten nachgebessert werden, da sonst eine zu hohe Unfallgefahr bestehe. Konkret bedeutet dies, dass ein neues Softwareupdate auf die Fahrzeuge aufgespielt werden muss. Verschiedene Fahrzeuge der Modelle S, X, 3 und Y sind davon betroffen. Bei dem Softwareupdate wird es vermutlich nicht bleiben. Die Behörde teilte mit, dass sie die Untersuchung weiterführen werde, um die Wirksamkeit der Maßnahme zu überprüfen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: betto rodrigues / Shutterstock.com, Nadezda Murmakova / Shutterstock.com

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