DAX nach Rekord über 22.800 Punkten mit höchstem Schluss aller Zeiten -- Wall Street handelsfrei -- Tencent-Aktie mit Mehrjahreshoch: DeepSeek-KI-Test in Weixin-App -- LVMH, BASF, Intel, TMTG im Fokus
Buffetts Depot im vierten Quartal 2024. Oppenheimer optimistisch für Coinbase-Aktie: Marktanteile gewonnen. Banken profitieren von höheren Renditen - Immobilienaktien unter Druck. Bank of America-Studie löst Kursrally bei thyssenkrupp aus. Aussicht auf höhere Rüstungsausgaben beflügeln Aktien von Rheinmetall, HENSOLDT, RENK und Co. Analysten schrauben Kursziele für BYD-Aktie hoch. Delivery Hero setzt Rückkauf von Wandelanleihen in Milliardenhöhe um.
Der DAX notierte zum Sitzungsstart etwas höher und bewegte sich auch anschließend auf grünem Terrain. Dabei konnte er zwischenzeitlich auf ein neues Allzeithoch von 22.804,20 Punkten steigen. Letztendlich schloss der Leitindex 1,26 Prozent höher bei 22.798,09 Einheiten und erreichte damit einen neuen Rekordschluss.
Am Donnerstag hatte der DAX mit 22.624 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht, bevor er am Freitag geringfügig nachgab. Am Montag baute er die Gewinne jedoch erneut aus und markierte eine neue Bestmarke über der psychologisch wichtigen Hürde von 22.800 Zählern. "Der DAX steht im Bereich seines Allzeithochs", erklärte Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Gleichzeitig bereiteten sich jedoch immer mehr Anleger auf mögliche Rücksetzer vor. "Das Risikobewusstsein nimmt aktuell stark zu", so der Experte.
Zuletzt nahmen die Anleger die Einführung neuer US-Importzölle gelassen hin. Starke Unternehmensbilanzen, die weiterhin aktienfreundliche Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und die im Vergleich zu US-Aktien niedrigeren Bewertungen europäischer Titel haben die Börsen Europas seit Jahresbeginn kräftig angetrieben.
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Der EURO STOXX 50 zeigte sich zum Handelsstart minimal stärker, konnte seine Gewinne anschließend etwas ausbauen und bei 5.524 Punkten eine neue Bestmarke erklimmen. Letztendlich ging er 0,48 Prozent fester bei 5.519,83 Zählern aus dem Handel.
Der jüngste Zollvorstoß von US-Präsident Trump hatte nur geringe Auswirkungen. Zudem setzte der Markt vorerst auf individuelle Verhandlungen, wodurch die tatsächlichen Folgen weniger gravierend ausfallen könnten als befürchtet.
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Der Dow Jones rutschte am Freitag nach anfangs gehaltener Tendenz ins Minus und verlor zum Handelsschluss 0,37 Prozent auf 44.546,08 Punkte.
In den USA blieben die Börsen am Montag aufgrund des Präsidententags, der an den Geburtstag von George Washington erinnert, geschlossen.
US-Präsident Donald Trump deutete unterdessen an, dass Zölle auf Autoimporte in die Vereinigten Staaten möglicherweise "um den 2. April herum" eingeführt werden könnten. Vor Reportern erklärte Trump, dass er den 1. April bewusst vermeiden wolle, da er dem Datum misstraue und es mit dem Aprilscherz in Verbindung bringe.
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In Tokio gewann der Leitindex Nikkei 225 letztendlich 0,06 Prozent auf 39.174,25 Punkte.
Der Shanghai Composite verzeichnete unterdessen schlussendlich ein Plus von 0,27 Prozent bei 3.355,83 Zählern.
Zu Beginn der Woche zeigten die Aktienmärkte in Asien eine ruhige Entwicklung. Die Vorgaben der Wall Street waren gemischt, und die Zurückhaltung der Anleger dürfte auch darauf zurückzuführen sein, dass die US-Börsen am Montag feiertagsbedingt geschlossen bleiben.
In Shanghai warteten Marktteilnehmer gespannt auf ein mögliches Treffen zwischen führenden Technologie-Managern und Chinas Präsident Xi Jinping in dieser Woche, bei dem spekuliert wird, dass es um eine Lockerung regulatorischer Vorgaben gehen könnte.
Der deutsche Aktienmarkt begab sich am Montag wieder auf Rekordjagd.
Der TecDAX eröffnete unterdessen minimal im Minus, drehte im weiteren Verlauf jedoch ins Plus und beendete die Sitzung 1 Prozent stärker bei 3.874,72 Punkten.
Die europäischen Börsen notierten zum Wochenstart freundlich.
Die US-Börsen blieben am Montag wegen eines Feiertages geschlossen.
Der Techwerteindex NASDAQ Composite zeigte sich zum Wochenende hingegen etwas freundlicher und legte um 0,41 Prozent fester auf 20.026,77 Zähler zu.
Trump machte keine Angaben dazu, welche Länder oder Automarken konkret betroffen sein könnten. Die meisten Autoimporte in die USA stammen aus Mexiko, Japan, Kanada und Südkorea. Jedes Jahr werden Millionen von Fahrzeugen, die in den USA verkauft werden, in Mexiko und Kanada gefertigt und montiert.
Die wichtigsten asiatischen Indizes zeigten sich am Montag mehrheitlich mit leichten Aufschlägen.
Der Hang Seng notierte zum Schluss marginale 0,02 Prozent tiefer bei 22.616,23 Indexpunkten.
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