Investitionseinschränkungen

AIXTRON, ASML & Co.: Chipbranche wegen Bericht über weniger TSMC-Investitionen belastet


AIXTRON, ASML & Co.: Chipbranche wegen Bericht über weniger TSMC-Investitionen belastet

Die Sorge vor Investitionseinschränkungen in der Chipbranche hat die Aktien von Chipindustrieausrüstern am Montag belastet.

Die Papiere von AIXTRON fallen im XETRA-Handel als einer der größten Verlierer im MDAX zeitweise um 2,05 Prozent auf 28,66 Euro. Die ASML NV-Aktie knickt im EURONEXT-Handel als Schlusslicht im Eurozonen-Leitindex EURO STOXX 50 zeitweise um 3,42 Prozent auf 585,00 Euro ein. Und auch ASMI gerieten unter Druck und verliert im EURONEXT-Handel zeitweise 3,44 Prozent auf 348,00 Euro.

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Zuvor hatte die taiwanische Wirtschaftszeitung "Economic Daily News" unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen berichtet, dass der weltgrößte Chipfertiger Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) die 2023 geplanten Investitionen auf 28 bis 32 Milliarden US-Dollar zurückschrauben wolle, von aktuell 32 bis 36 Milliarden Dollar. Ein Grund sei eine überraschend träge Erholung der Halbleiterbranche.

TSMC selbst könnte sich schon an diesem Donnerstag (20. April) zu seinen Investitionsplänen äußern, denn dann stehen die Geschäftszahlen für das erste Quartal auf der Agenda.

/mis/men

AMSTERDAM/FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: AIXTRON SE, ASML

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