Kooperationsvereinbarung

Novartis-Aktie gewinnt: Entwicklungsprogramm gegen Huntington-Krankheit


Novartis-Aktie gewinnt: Entwicklungsprogramm gegen Huntington-Krankheit

Novartis hat mit dem US-Pharmaunternehmen PTC Therapeutics eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung für dessen Programm zur Behandlung der Huntington-Krankheit geschlossen.

Danach wird Novartis die globale Verantwortung für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb der oral einzunehmenden übernehmen Arznei übernehmen, wie PTC Therapeutics in Warren im US-Bundesstaat New Jersey mitteilte.

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Das US-Unternehmen bekommt eine Vorabzahlung von 1,0 Milliarden Dollar, ferner wurden weitere Zahlungen im Umfang von bis zu 1,9 Milliarden Dollar festgelegt, die der Schweizer Konzern an Entwicklungs-, Zulassungs- und Verkaufsmeilensteinen leisten wird. Die PTC-Aktie kletterte im vorbörslichen Handel um 18 Prozent.

Die Huntington-Krankheit ist eine unheilbare erbliche Erkrankung des Gehirns, die in der Regel 15 Jahre nach Auftreten der ersten Symptome tödlich endet.

Wie das Schweizer Pharmaunternehmen bestätigte, stärkt die Vereinbarung seine neurowissenschaftliche Pipeline und spiegelt den strategischen Fokus des Unternehmens auf neurodegenerative Erkrankungen mit hohem ungedecktem Bedarf wider.

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Novartis wird an den Gewinnen in den USA beteiligt und zahlt gestaffelte Lizenzgebühren für Umsätze außerhalb der USA.

Die Novartis-Aktie notiert an der Schweizer Börse zeitweise 0,30 Prozent höher bei 93,55 Franken.

DOW JONES

Bildquellen: lucarista / Shutterstock.com, Gil C / Shutterstock.com

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