Microsoft - Auf des Messers Schneide
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Auf des Messers Schneide
Es ist ein Tanz auf der Rasierklinge, welchen die Microsoft-Aktie aktuell vollzieht. Zuletzt hat der Technologietitel bei 555,00/553,49 USD ein klassisches Doppeltop ausgebildet. Aus der Höhe der oberen Umkehr lässt sich ein rechnerisches Kursziel von 430 USD ableiten. Doch auf dem Weg in diese Region steht dem Papier nun eine sehr markante Kreuzunterstützung zur Verfügung. So wurde in der vergangenen Woche die Kombination aus dem alten Allzeithoch (468,33 USD) und der 38-Wochen-Linie (akt. bei 473,71 USD) lehrbuchmäßig zurückgetestet. Parallel dazu sollten Anlegerinnen und Anleger derzeit die besondere Konstellation bei den Bollinger Bändern im Auge behalten. Zuletzt hatten sich die Begrenzungen des Volatilitätsindikators sehr stark zusammengezogen, was oftmals den idealen Nährboden für den nächsten Trendimpuls darstellt. Nach unten dürfte sich dieser entladen, wenn die diskutierte Bastion unterschritten wird. Auf der Oberseite würde dagegen eine Rückeroberung des unteren Bollinger Bandes (akt. bei 480,61 USD) für eine gewisse Entspannung sorgen. Per Saldo gilt also das Investmentmotto: „make or break!“
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Es ist ein Tanz auf der Rasierklinge, welchen die Microsoft-Aktie aktuell vollzieht. Zuletzt hat der Technologietitel bei 555,00/553,49 USD ein klassisches Doppeltop ausgebildet. Aus der Höhe der oberen Umkehr lässt sich ein rechnerisches Kursziel von 430 USD ableiten. Doch auf dem Weg in diese Region steht dem Papier nun eine sehr markante Kreuzunterstützung zur Verfügung. So wurde in der vergangenen Woche die Kombination aus dem alten Allzeithoch (468,33 USD) und der 38-Wochen-Linie (akt. bei 473,71 USD) lehrbuchmäßig zurückgetestet. Parallel dazu sollten Anlegerinnen und Anleger derzeit die besondere Konstellation bei den Bollinger Bändern im Auge behalten. Zuletzt hatten sich die Begrenzungen des Volatilitätsindikators sehr stark zusammengezogen, was oftmals den idealen Nährboden für den nächsten Trendimpuls darstellt. Nach unten dürfte sich dieser entladen, wenn die diskutierte Bastion unterschritten wird. Auf der Oberseite würde dagegen eine Rückeroberung des unteren Bollinger Bandes (akt. bei 480,61 USD) für eine gewisse Entspannung sorgen. Per Saldo gilt also das Investmentmotto: „make or break!“
Microsoft (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Microsoft
Quelle: LSEG, tradesignal²
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