MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-


Ein Bundesberufungsgericht hat entschieden, dass der Bau des von Präsident Donald Trump geplanten Festsaals im Weißen Haus vorerst gestoppt werden muss. In einem 2:1-Urteil bestätigte ein Gremium des Berufungsgerichts des US-Bundesdistrikts Columbia eine Entscheidung der Vorinstanz, die die Bauarbeiten an dem geplanten, etwa 8.360 Quadratmeter großen Projekt vorübergehend ausgesetzt hatte. Das Berufungsgericht urteilte, dass das Projekt die Zustimmung des Kongresses erfordert.

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FORD

plant wohl eine neue viertürige Version des Mustangs. Der Wagen sei diese Woche auf einer Händlerveranstaltung gezeigt worden, sagten mit der Situation vertraute Personen.

INTEL

bekommt einen neuen Chief Sales Officer, denn Greg Ernst will das Unternehmen nach einer 27-jährigen Karriere verlassen. Intel teilte am Freitag zudem mit, dass Dean Jarnac mit Wirkung zum September zum Chief Sales Officer ernannt wurde. Er wird die globale Vertriebsorganisation des Unternehmens leiten und an Chief Executive Officer Lip-Bu Tan berichten. Jarnac war zuletzt als Chief Sales Officer für das Halbleiterunternehmen Marvell Technology tätig und hielt Führungspositionen im Vertrieb bei Broadcom und AMD.

WESTPAC

hat ihren Nettogewinn im dritten Quartal gegenüber dem Durchschnitt der beiden vorangegangenen Quartale um 3 Prozent gesteigert. Gestützt wurde dies durch ein Wachstum bei Krediten und Einlagen. Die nach Marktkapitalisierung drittgrößte Bank Australiens meldete für die drei Monate bis Ende Juni einen ungeprüften Nettogewinn von 1,8 Milliarden australischen Dollar. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten erzielte die Bank ein ähnliches Ergebnis, wobei der Anstieg gegenüber dem Durchschnitt der beiden vorangegangenen Quartale bei 2 Prozent lag. Die Einlagen im dritten Quartal stiegen ebenfalls um 2 Prozent gegenüber dem Durchschnitt der beiden vorangegangenen Quartale.

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MOORE THREADS

Der KI-Chip-Entwickler Moore Threads Technology plant einen Börsengang in Hongkong. Damit reiht sich das Unternehmen in die wachsende Zahl chinesischer Chiphersteller ein, die in der Finanzmetropole frisches Kapital aufnehmen wollen. Das in Peking ansässige Unternehmen teilte mit, dass das Board den Plänen zur Ausgabe von H-Aktien und einer Notierung im Hauptsegment der Hongkonger-Börse zugestimmt habe. Der Chipentwickler will nach eigenen Aussagen mit dem IPO seine Internationalisierungsstrategie vertiefen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Ein Zeitplan für den Börsengang, der noch der behördlichen Genehmigung bedarf, wurde nicht genannt.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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August 10, 2026 01:50 ET (05:50 GMT)