Nach Übernahme

UBS-Aktie hält sich im Plus: UBS will bei Credit Suisse wohl gut die Hälfte der Stellen streichen


UBS-Aktie hält sich im Plus: UBS will bei Credit Suisse wohl gut die Hälfte der Stellen streichen

Die UBS will offenbar nach der Notübernahme der Credit Suisse mehr als die Hälfte der Stellen bei der akquirierten Bank abbauen.

Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete, sollen besonders Stellen im Handel und Support in London, New York und einigen Teilen Asiens betroffen sein. Der Stellenabbau soll im kommenden Monat beginnen und im September und Oktober fortgesetzt werden. Ein UBS-Sprecher lehnte eine Stellungnahme in der Sache ab.

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Die Credit Suisse beschäftigt rund 45.000 Mitarbeiter, die kombinierte Bankengruppe kam zum Zeitpunkt des Fusionsabschlusses auf rund 120.000 Mitarbeiter. Die Jobstreichungen waren erwartet worden, da UBS mit dem Abschluss der Übernahme des angeschlagenen Schweizer Konkurrenten Anfang des Monats signalisiert hatte, dass sie das Geschäft der Credit Suisse stark zurückfahren werde.

An der Schweizer Börse SIX legt die UBS-Aktie am Mittwoch zeitweise um 1.14 Prozent auf 17,77 Franken zu.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: 360b / Shutterstock.com, UBS

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