New York

RWE-Aktie im Minus: RWE bekommt Zuschlag für Offshore-Stromabnahmevertrag in den USA


RWE-Aktie im Minus: RWE bekommt Zuschlag für Offshore-Stromabnahmevertrag in den USA

Der Energiekonzern RWE hat über ein Gemeinschaftsunternehmen den Zuschlag für einen Stromabnahmevertrag für Offshore-Wind in den USA erhalten.

Wie der DAX-Konzern mitteilte, hat die New York State Energy Research and Development Agency (NYSERDA) bekannt gegeben, dass Community Offshore Wind, ein Joint Venture von RWE und National Grid Ventures, bei der dritten Ausschreibung des Bundesstaates New York für Offshore-Wind den vorläufigen Zuschlag für einen Stromabnahmevertrag für 1,3 Gigawatt (GW) erhalten hat.

Werbung

Das 1,3-GW-Projekt wird laut Mitteilung als erste von mehreren Phasen der 3,2-GW-Offshore-Fläche in der New Yorker Bight (RWE-Anteil: 2,3 GW) entwickelt, die RWE zusammen mit ihrem Partner Anfang 2022 ersteigert hatte. Die durchschnittliche Vergütung beträgt den weiteren Angaben zufolge 145,07 US-Dollar (nominal) pro Megawattstunde (MWh). Der Preis unterliege jedoch weiteren Anpassungen.

Die erste Phase des Projekts soll grünen Strom für mindestens 500.000 Haushalte liefern und die CO2-Emissionen im Staat New York um bis zu 5 Prozent vermindern.

Die RWE-Aktie verliert am Mittwoch im XETRA-Handel zeitweise 0,4 Prozent auf 34,93 Euro.

DJG/err/sha

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Andre Laaks, RWE, Dennis Diatel / Shutterstock.com

Werbung

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.