Preiserhöhung

Spotify erhöht die Preise für Abonnements in Deutschland


Spotify erhöht die Preise für Abonnements in Deutschland

Spotify, einer der weltweit führenden Musik-Streaming-Dienste, hebt seine Abonnementpreise in Deutschland an. Dies betrifft verschiedene Abo-Modelle, darunter auch das beliebte Individual-Abo. Bestandskunden erhalten eine Übergangsfrist, um sich auf die Preisanpassungen einzustellen, während Neukunden ab sofort die neuen Tarife bezahlen.

• Spotify informiert über Preisanpassungen
• Preiserhöhung betrifft gesamte Premium-Produktpalette
• Nicht-Zustimmern droht Downgrade auf werbebasierten Zugang

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Spotify zieht auch in Deutschland nach

Der beliebte Musik-Streaming-Dienst Spotify hat angekündigt, die Preise für seine Abonnementpakete in Deutschland zu erhöhen. Das Unternehmen wird Bestandskunden per E-Mail über die neuen Bedingungen informieren und es wird einen dreimonatigen Kulanzzeitrahmen geben, bevor die neuen Preise in Kraft treten, wie Spotify mitteilt. Ab sofort gelten die erhöhten Preise nach Unternehmensangaben für Neukunden.

Es ist erwähnenswert, dass Spotify bereits im Juli 2023 die Preise für Abonnements in den meisten europäischen Ländern erhöht hat, jedoch war Deutschland damals von dieser Preiserhöhung ausgenommen. Mit den aktuellen Änderungen zieht Spotify nun auch in Deutschland nach.

Neue Preise für alle Produkte

Gemäß der jüngsten Mitteilung des Unternehmens werden die neuen Preise wie folgt aussehen: Das Individual-Abo wird von 9,99 Euro auf 10,99 Euro pro Monat steigen. Das Duo-Abonnement, das Platz für bis zu zwei Konten bietet, wird künftig 14,99 Euro statt 12,99 Euro kosten. Das Familienabo, das bis zu sechs Konten umfasst, wird 17,99 Euro statt 14,99 Euro pro Monat kosten. Auch das Studentenabo, das bisher zu einem vergünstigten Preis von 4,99 Euro erhältlich war, wird nun auf 5,99 Euro pro Monat angehoben.

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Ohne Zustimmung droht Herabstufung

Spotify hat klargestellt, dass Kunden, die den neuen Bedingungen nicht fristgemäß zustimmen, auf den werbebasierten kostenlosen Zugang heruntergestuft werden. Dies bedeutet, dass sie Werbeanzeigen während des Musik-Streamings in Kauf nehmen müssen, es sei denn, sie akzeptieren die aktualisierten Preise für ihre Abonnements.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: A. Aleksandravicius / Shutterstock, norazaminayob / Shutterstock.com

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