Probleme am ABS-Steuergerät

Stellantis-Aktie stabil: Opel startet Rückruf für Insignia


Stellantis-Aktie stabil: Opel startet Rückruf für Insignia

Wegen möglicher Bremsprobleme ruft der Autobauer Opel rund 194.000 Autos des Modells Insignia in die Werkstätten zurück.

Mit einem Software-Update soll das ABS-Steuergerät aktualisiert werden, berichtete die Fachzeitschrift "Kfz-Betrieb" am Freitag. Betroffen sind Fahrzeuge aus den Baujahren 2018 bis 2020. Ein Opel-Sprecher bestätigte den vom Kraftfahrtbundesamt veranlassten Rückruf. Unter bestimmten Bedingungen könne sich der Bremsweg verlängern, wenn der hydraulische Bremsausgleich nicht aktiviert werde. Es seien bislang aber keine Vorfälle mit Sach- oder Personenschäden bekannt. In Deutschland seien 66 967 Fahrzeuge betroffen. In der vergangenen Woche hatte Opel mehr als 200 000 Kleinwagen vom Typ Corsa zurückgerufen.

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Die Aktie der Konzernmutter Stellantis notiert in Paris zeitweise 0,03 Prozent schwächer bei 12,484 Euro.

/ceb/DP/stw

RÜSSELSHEIM/FLENSBURG (dpa-AFX)

Bildquellen: MikeDotta / Shutterstock.com

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