Rahmenvertrag

Rheinmetall-Aktie sinkt trotzdem: Bundeswehr beauftragt Rheinmetall mit Lieferung weiterer Artilleriemunition


Rheinmetall-Aktie sinkt trotzdem: Bundeswehr beauftragt Rheinmetall mit Lieferung weiterer Artilleriemunition

Die Bundeswehr hat aus ihrem Rahmenvertrag mit Rheinmetall weitere Lieferungen von Artilleriemunition abgerufen.

Der Rüstungskonzern teilte mit, er sei beauftragt worden, insgesamt mehrere zehntausend Geschosse des Typs L15 für die ukrainischen Streitkräfte sowie konventionelle 155mm-Assegai-Geschosse für die deutschen Streitkräfte zu liefern. Die Lieferung soll im Laufe des Jahres 2024 erfolgen. Der Auftragswert beläuft sich auf einen niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag.

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Rheinmetall hatte erst im Juli einen Auftrag der Bundeswehr für die Lieferung großer Stückzahlen an Gefechts- und Übungsmunition bekanntgegeben. Die Notwendigkeit, die Munitionslager der Streitkräfte wieder zu füllen, ergebe sich aus dem Krieg in der Ukraine, teilte das Unternehmen mit.

Die Rheinmetall-Aktie gb via XETRA schlussendlich 0,26 Prozent auf 233,80 Euro ab.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Postmodern Studio / Shutterstock.com, Tobias Arhelger / Shutterstock.com

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