Schwachstellen

Digitale Schutzschilde: EU-Kommission plant Cyber-Abwehr mit OpenAI-Technologie


Digitale Schutzschilde: EU-Kommission plant Cyber-Abwehr mit OpenAI-Technologie

Die EU-Kommission soll Zugriff auf die neue Cybersicherheits-KI von OpenAI bekommen.

Wie ein Sprecher der Kommission sagte, ist die Kommission derzeit in Gesprächen mit dem US-Unternehmen über GPT-5.5-Cyber, das Schwachstellen bei Software aufdecken kann. OpenAI will dieses Modell nur einem begrenzten Kreis von Nutzern zugänglich machen.

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"Wir begrüßen die Transparenz von OpenAI und ihre Absicht, der [Europäischen Kommission] Zugang zu ihrem neuen Modell zu gewähren", sagte Sprecher Thomas Regnier. "Das ist definitiv eine sehr gute Entwicklung." Die Kommission sei in Gesprächen mit dem Unternehmen. Weitere Diskussionen seien im Laufe dieser Woche geplant, fügte er hinzu.

Der EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis hatte Anfang des Monats gesagt, dass die Kommission auch mit Anthropic über deren neues Mythos-KI-Modell im Gespräch sei.

Regnier sagte, die Gespräche mit den Unternehmen befänden sich in unterschiedlichen Stadien. "Wir haben gute Kontakte zu Anthropic, wo es viel Austausch und einen Informationsaustausch gibt, aber wir sind noch nicht auf dem derzeitigen Stand, dem gleichen Stand wie bei der Lösung, die wir von OpenAI auf dem Tisch haben", sagte er.

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OpenAI reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

News Corp, Eigentümer des Wall Street Journal und dieser Nachrichtenagentur, unterhält eine Content-Lizenzpartnerschaft mit OpenAI.

DJG/DJN/mgo/rio

DOW JONES

Bildquellen: JarTee / Shutterstock.com

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