Schwindender Optimismus

Deutsche Bank-Aktie in Rot: Analysten werden pessimistischer


Deutsche Bank-Aktie in Rot: Analysten werden pessimistischer

Die Aktien der Deutschen Bank leiden am Mittwoch in einem ansonsten guten Sektorumfeld unter schwindendem Optimismus von Analysten.

Kurz nach der Abstufung durch die /a> zum Wochenstart beschäftigt nun die Senkung auf "Market Perform" durch Keefe Bruyette & Woods (KBW) die Anleger.

Die Aktien des größten deutschen Bankhauses zeigt sich im XETRA-Handel zeitweise 1,25 Prozent niedriger bei 9,36 Euro. Die Titel der Commerzbank stiegen derweil mit 0,18 Prozent auf 10,90 Euro.

Laut dem KBW-Experten Thomas Hallett sind die Papiere der Deutschen Bank zwar attraktiv bewertet, er sorgt sich aber vor größeren Einmaleffekten und den Auswirkungen der Übernahme des Börsenmaklers Numis. Das dafür nötige Kapital hätte aus seiner Sicht eher in den Rückkauf von Aktien gesteckt werden können. Generell sei die fundamentale Lage im Bankensektor "nicht gerade hervorragend".

Hallett senkte am Mittwoch auch seine Einstufung für BNP Paribas, deren Papiere sich auch moderat mit 0,1 Prozent im Minus bewegten. Hier begründete er das neue Votum "Market Perform" mit einem Mangel an individuellen Kurstreibern.

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Sein Favorit unter den Investmentbanken ist Barclays wegen Überraschungspotenzial bei den Aktienrückkäufen. Die Titel der britischen Bank gewannen 1,6 Prozent an Wert.

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FRANKFURT (dpa-AFX)

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