Silicongeschäft

WACKER CHEMIE-Aktie leichter: WACKER CHEMIE baut neue Fertigungsstätte in Tschechien auf


WACKER CHEMIE-Aktie leichter: WACKER CHEMIE baut neue Fertigungsstätte in Tschechien auf

WACKER CHEMIE will das Geschäft mit Siliconspezialitäten ausbauen und stellt die Produktion hierfür in Europa neu auf.

So soll im tschechischen Karlsbad ein neuer Produktionsstandort für Silicone errichtet werden, wie WACKER CHEMIE mitteilte. Der Produktionsanlauf wird voraussichtlich Ende 2025 erfolgen. Im ersten Schritt würde der Konzern damit bis zu 200 Arbeitsplätze schaffen. Das Investitionsvolumen liegt im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich.

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Die neue Fertigungsstätte in Karlsbad soll die bereits bestehenden deutschen Verbundstandorte Burghausen und Nünchritz sowie den Standort in Pilsen, der auf den Anwendungsbereich Elektromobilität spezialisiert ist, ergänzen. Treiber für das Silicongeschäft sind vor allem Megatrends wie Elektromobilität, erneuerbare Energien und der Ausbau der Stromnetze.

Die Aktie von WACKER CHEMIE steht am Donnerstag auf XETRA zeitweise 0,44 Prozent tiefer bei 101,45 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: WACKER Chemie

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