Sprachassistenten

GM-Aktie beendet Handelswoche an der NYSE rot: General Motors will Fahrer mit dem Auto sprechen lassen


GM-Aktie beendet Handelswoche an der NYSE rot: General Motors will Fahrer mit dem Auto sprechen lassen

Der US-Autobauer General Motors will seine Fahrzeuge gesprächiger machen.

Die Firma entwickele einen Sprachassistenten auf Basis künstlicher Intelligenz, dessen Fähigkeiten über das Verstehen einfacher Anweisungen hinausgehen sollen, sagte General Motors -Manager Scott Miller der Website "Semafor". Geht etwa eine Warnlampe an, soll man das Auto fragen können, ob man mit dem Fehler weiterfahren kann oder sofort anhalten sollte. Und wenn ein Reifenwechsel nötig wird, soll man das Fahrzeug um eine Anleitung bitten können.

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GM wolle für den Sprachassistenten auf die Technologie hinter dem Text-Automaten ChatGPT zurückgreifen, berichtete "Semafor" am Freitag. Die Software werde auf Microsofts Cloud-Plattform Azure zurückgreifen, die mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI kooperiert, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Autobauer integrieren bisher in ihre Autos Sprachassistenz-Software wie Alexa von Amazon. BMW stellte im Januar auf der Technik-Messe CES die Idee von einem sprechenden Auto, mit dem man sich unterhalten kann, als Zukunftsvision vor.

Die GM-Aktie verlor im Freitagshandel an der NYSE 3,44 Prozent auf 36,52 US-Dollar.

DETROIT (dpa-AFX)

Bildquellen: Linda Parton / Shutterstock.com, Denise Kappa / Shutterstock.com

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