Stimmung der US-Verbraucher trübt sich im August ein


WASHINGTON (Dow Jones)--Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im August abgeschwächt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, fiel der Index des Verbrauchervertrauens auf 106,1. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 116,0 erwartet. Der Vormonatswert wurde auf 114,0 von zunächst 117,0 nach unten revidiert.

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Der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage ermäßigte sich auf 144,8 (Vormonat: 153,0), jener für die Erwartungen fiel auf 80,2 (88,0).

"Das Verbrauchervertrauen ist im August 2023 gesunken und hat damit die Anstiege vom Juni und Juli wieder wettgemacht", sagte die Chefvolkswirtin des Conference Board, Dana Peterson. "Die enttäuschenden Zahlen für den August spiegeln die Einbrüche sowohl im Index der aktuellen Lage als auch im Erwartungsindex wider. Die schriftlichen Antworten zeigten, dass sich die Verbraucher wieder einmal mit steigenden Preisen im Allgemeinen und für Lebensmittel und Benzin im Besonderen beschäftigten."

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

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Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.