Strompreis - Phelix Baseload - Trendwende gewinnt an Konturen
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
Werbung
Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Trendwende gewinnt an Konturen
Regelmäßig beleuchten wir an dieser Stelle auch besondere Kursverläufe abseits des „mainstreams“. Der Strompreis gehört definitiv zu dieser Kategorie. Nach dem massiven Kursverfall von 2022/23 hat sich der Strompreis über zweieinhalb Jahre in eine breite Stabilisierungsphase begeben. Im Anschluss an solche Kursverluste handelt es sich um ein typisches Muster, um ein neues Marktgleichgewicht zu finden. Dieser Prozess nähert sich möglicherweise dem Ende, denn ein Spurt über die Hochpunkte von 2024, 2025 und vom Frühjahr 2026 bei 103/104 EUR/MWh würde für ein entscheidendes technisches Signal sorgen. Mit einem Ausbruch wäre die langjährige Konsolidierung nach oben aufgelöst und es entstünde eine klassische Bodenbildung. Daraus ergibt sich im Erfolgsfall ein Anschlusspotenzial von rund 35 EUR/MWh – abgeleitet aus der Höhe der Basis. Auch diverse Indikatoren (z. B. RSI, MACD) präsentieren sich freundlich und untermauern die mögliche Trendwende. Das angeführte Anschlusspotenzial harmoniert zudem gut mit der nächsten relevanten Widerstandszone im Bereich von 135 bis 155 EUR/MWh. Als Absicherung für unser Basisszenario „steigende Strompreise“ ist die 38-Monats-Linie (akt. bei 94 EUR/MWh) prädestiniert.


Sie möchten börsentäglich kostenlose Technische Analysen zu DAX®, ausgewählten Aktien, Währungen und Rohstoffen erhalten?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise
Werbehinweise
HSBC Continental Europe S.A., Germany
Derivatives Public Distribution
Hansaallee 3
40549 Düsseldorf
Regelmäßig beleuchten wir an dieser Stelle auch besondere Kursverläufe abseits des „mainstreams“. Der Strompreis gehört definitiv zu dieser Kategorie. Nach dem massiven Kursverfall von 2022/23 hat sich der Strompreis über zweieinhalb Jahre in eine breite Stabilisierungsphase begeben. Im Anschluss an solche Kursverluste handelt es sich um ein typisches Muster, um ein neues Marktgleichgewicht zu finden. Dieser Prozess nähert sich möglicherweise dem Ende, denn ein Spurt über die Hochpunkte von 2024, 2025 und vom Frühjahr 2026 bei 103/104 EUR/MWh würde für ein entscheidendes technisches Signal sorgen. Mit einem Ausbruch wäre die langjährige Konsolidierung nach oben aufgelöst und es entstünde eine klassische Bodenbildung. Daraus ergibt sich im Erfolgsfall ein Anschlusspotenzial von rund 35 EUR/MWh – abgeleitet aus der Höhe der Basis. Auch diverse Indikatoren (z. B. RSI, MACD) präsentieren sich freundlich und untermauern die mögliche Trendwende. Das angeführte Anschlusspotenzial harmoniert zudem gut mit der nächsten relevanten Widerstandszone im Bereich von 135 bis 155 EUR/MWh. Als Absicherung für unser Basisszenario „steigende Strompreise“ ist die 38-Monats-Linie (akt. bei 94 EUR/MWh) prädestiniert.
Strompreis - Phelix Baseload (Monthly)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Strompreis - Phelix Baseload

Quelle: LSEG, tradesignal²
Sie möchten börsentäglich kostenlose Technische Analysen zu DAX®, ausgewählten Aktien, Währungen und Rohstoffen erhalten?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise
Werbehinweise
HSBC Continental Europe S.A., Germany
Derivatives Public Distribution
Hansaallee 3
40549 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de