Trotz Umsatzrückgang

Enel-Aktie tiefer: Enel hält an Jahresprognose fest


Enel-Aktie tiefer: Enel hält an Jahresprognose fest

Der italienische Energiekonzern Enel hat im ersten Quartal 2023 trotz eines deutlichen Umsatzrückgangs operativ mehr verdient und seine Jahresprognose bekräftigt.

Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent auf 26,41 Milliarden Euro. Zur Begründung verwies Enel auf die allmählich sinkenden Energiepreise inmitten einer "Normalisierung des Energiekontextes".

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Der Nettogewinn verringerte sich auf 1,03 von 1,43 Milliarden Euro. Auf bereinigter Basis legte der Nettogewinn dagegen um 1,9 Prozent auf 1,51 Milliarden Euro zu.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich auf 4,765 (Vorjahr 4,48) Milliarden Euro. Um Einmaleffekte bereinigt stieg das EBITDA sogar um 22 Prozent auf 5,46 Milliarden Euro.

Die Prognose für das Gesamtjahr hat weiterhin Bestand. Demnach plant Enel weiterhin mit einem bereinigten EBITDA von 20,4 bis 21 Milliarden Euro und einem bereinigten Nettogewinn von 6,1 bis 6,3 Milliarden Euro. Die Nettoverschuldung soll weiter auf 51 bis 52 Milliarden Euro sinken. Im Berichtsquartal war sie um 1,9 Prozent auf 58,9 Milliarden Euro zurückgegangen.

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Von Joshua Kirby

Die Enel-Aktie verliert an der Börse in Mailand zeitweise 1,67 Prozent auf 5,997 Euro.

MAILAND (Dow Jones)

Bildquellen: 360b / Shutterstock.com, Flavio Lo Scalzo/Reuters

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