Übernahmepoker

Frasers will Angebotspreis für HUGO BOSS nicht erhöhen - Aktien fester


Frasers will Angebotspreis für HUGO BOSS nicht erhöhen - Aktien fester

Die Frasers Group lehnt eine Erhöhung des Angebotspreises für HUGO BOSS derzeit ab.

Das britische Unternehmen erklärte "verbindlich und unwiderruflich", dass es den Angebotspreis während der Annahmefrist und der weiteren Annahmefrist nicht erhöhen wird. Der Großaktionär will die 73,43 Prozent der HUGO BOSS-Aktien, die ihm noch nicht gehören, für 38 Euro das Stück übernehmen, womit der MDAX-Konzern mit knapp 2,7 Milliarden Euro bewertet wird.

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Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage sei von der Finanzaufsicht Bafin genehmigt worden, so Frasers weiter. Das Unternehmen hatte bei früherer Gelegenheit gesagt, dass der Deal in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden soll.

Die Frasers Group, die von dem britischen Milliardär Michael Ashley kontrolliert wird, hatte nach und nach bei Hugo Boss aufgestockt und vor knapp einem Jahr die Schwelle von 25 Prozent überschritten. Seit dem vergangenen Jahr sitzt Frasers-CEO Michael Murray im Aufsichtsrat.

Die Frasers Group-Aktie gewinnt im Londoner Handel am Donnerstag zeitweise 1,03 Prozent auf 7,34 GBP. Unterdessen geht es für die Papiere von HUGO BOSS via XETRA stellenweise um 0,16 Prozent hoch auf 37,76 Euro.

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DJG/DJN/mgo/cbr

Von Aimee Look

DOW JONES

Bildquellen: Pere Rubi / Shutterstock.com, Pere Rubi / Shutterstock.com

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