Ukraine-Krise

Rheinmetall-, HENSOLDT-Aktien & Co.: Rüstungswerte geraten nach Gesprächen über Waffenstillstand unter Druck


Rheinmetall-, HENSOLDT-Aktien & Co.: Rüstungswerte geraten nach Gesprächen über Waffenstillstand unter Druck

Aktien von Rüstungsunternehmen sind am Dienstag nach einem Bloomberg-Bericht zu Überlegungen hinsichtlich eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine unter Druck geraten.

So prallten die Papiere von Rheinmetall einmal mehr an der Abwärtstrendlinie seit Mitte August ab und fielen am DAX-Ende via XETRA letztlich um 6,75 Prozent auf 483,20 Euro. Der deutsche Leitindex zeigte sich unterdessen um etwa ein halbes Prozent höher. Unter den weiteren Branchenwerten büßten HENSOLDT als Schlusslicht im MDAX der mittelgroßen Werte um 7,27 Prozent auf 28,08 Euro ein und RENK verloren schließlich 4,70 Prozent auf 22,52 Euro.

Werbung

Einige der ukrainischen Verbündeten hätten begonnen, darüber zu sprechen, wie der Kampf gegen die russische Invasion enden könnte, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dies habe in mehreren westlichen Hauptstädten die Besorgnis auslöst, dass derartige Bemühungen dazu führen könnten, dass Kiew zu einem vorzeitigen Waffenstillstand gezwungen wird.

/la/jha/

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Tobias Arhelger / Shutterstock.com, RENK Group AG

Werbung

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.