Unter Druck

HelloFresh-Aktie hebt ab: Anschuldigungen von Grizzly Research nach Shortseller-Attacke erneut zurückgewiesen


HelloFresh-Aktie hebt ab: Anschuldigungen von Grizzly Research nach Shortseller-Attacke erneut zurückgewiesen

Der Berliner Kochboxenversender HelloFresh hat am Montag eine ausführliche Stellungnahme zu einem Bericht des Shortsellers Grizzly Research veröffentlicht.

Die darin erhobenen Vorwürfe wurden erneut als falsch und irreführend zurückgewiesen. So seien unter anderem wichtige Zusammenhänge und öffentlich zugängliche Fakten ausgelassen worden, was zu falschen Schlussfolgerungen führe. Viele Behauptungen beruhten eher auf Spekulationen als auf überprüfbaren Informationen. Einige stünden auch in direktem Widerspruch zu öffentlichen Mitteilungen und Offenlegungen.

Werbung

"Der Bericht stellt die Realität unseres Geschäfts, unsere Strategie und die Art und Weise, wie wir als Unternehmen agieren, grob falsch dar. HelloFresh hat stets transparent und umsichtig gehandelt und hat nichts zu verbergen", teilte das im MDAX notierte Unternehmen mit und kritisierte, nie direkt von Grizzly Research kontaktiert worden zu sein.

Hellofresh habe daher keine Gelegenheit gehabt, vor der Veröffentlichung des Berichts auf die Behauptungen zu reagieren. In seiner Stellungnahme geht das Unternehmen auf diese zum Teil detailliert ein.

Im XETRA-Handel schloss die HelloFresh-Aktie 2,43 Prozent höher bei 5,82 Euro.

DOW JONES

Bildquellen: HelloFresh SE

Werbung

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.