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Evonik-Aktie schwächelt: Evonik trennt sich von Geschäft mit TAA-Derivaten


Evonik-Aktie schwächelt: Evonik trennt sich von Geschäft mit TAA-Derivaten

Evonik trennt sich von einem Teilgeschäft seiner Sparte für Spezial-Additive.

Das norditalienische Chemieunternehmen Sabo übernimmt das Geschäft mit sogenannten TAA-Derivaten sowie zwei Standorte in Marl und Liaoyang (China) für einen nicht genannten Preis, wie der deutsche Konzern in Essen mitteilte. Ein Abschluss ist für Anfang 2023 vorgesehen. Evonik will sich verstärkt auf höhermargige Anwendungen in der Spezialchemie konzentrieren.

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Bei TAA-Derivaten handelt es sich um unverzichtbare Vorprodukte zur Herstellung von Lichtstabilisatoren. Diese werden Polymer-Kunststoffen zugesetzt, um sie vor Zersetzung durch Licht, Sauerstoff und Wärme zu schützen. Sabo ist hier weltweit führend.

Im Bereich TAA-Derivate beschäftigt Evonik 250 Mitarbeiter.

Evonik-Aktien verlieren via XETRA zeitweise 1,21 Prozent auf 18,38 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Jonathan Weiss / Shutterstock.com

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