Apple- und Meta-Aktie dennoch schwach: EU verhängt wohl nur milde Strafen
Der iPhone-Hersteller Apple und der Facebook-Mutterkonzern Meta Platforms werden nach Informationen der Financial Times in der nächsten Woche von der Europäischen Kommission wegen Verstößen gegen die EU-Wettbewerbsregeln nur mit minimalen Strafen belegt werden.
Neben den Bußgeldern werde Apple angewiesen, seine App-Store-Regeln zu überarbeiten, während Meta sein "Pay or Consent"-Modell ändern müsse, schreibt die Zeitung und beruft sich dabei auf nicht genannte Quellen.
Gemäß dem Digital Markets Act dürfen Unternehmen, die von der EU als "Gatekeeper" bezeichnet werden, ihre eigenen Dienste in der Rangliste nicht höher setzen als ähnliche Dienste Dritter.
Die Kommission lehnte es laut Financial Times ab, die Informationen zu kommentieren.
Im NASDAQ-Handel verliert die Meta-Aktie am Freitag zeitweise 2,93 Prozent auf 584,90 US-Dollar, während es für Papiere von Apple zeitweise um 1,85 Prozent auf 219,71 US-Dollar nach unten geht.
DOW JONES
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