1&1-Aktie verliert: Telekomkonzern bestätigt Prognose trotz stagnierender Kundenzahl
Der Telekommunikationsanbieter hat bei leicht steigendem Umsatz operativ etwas weniger verdient, seine Prognosen aber bestätigt hat.
Der zu United Internet gehörende Telekommunikationsanbieter 1&1 hat im ersten Quartal den Umsatz etwas gesteigert, operativ aber einen Tick weniger verdient. Die Prognose für 2026 und darüber hinaus bestätigte der Konzern. Die Zahl der Kundenverträge lag zu Jahresbeginn mit 16,32 Millionen wenig verändert auf Vorjahresniveau, teilte das im Nebenwerte-Index SDAX notierte Unternehmen am Dienstag in Montabaur mit.
Die Erlöse stiegen um 1,1 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Dabei lag der werthaltige Service-Umsatz mit rund 900 Millionen Euro 1,2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank leicht um 0,1 Prozent auf 192,4 Millionen Euro. Je Aktie verdiente 1&1 wegen geringerer Abschreibungen mit 0,10 Euro 4 Cent mehr als im Vorjahr. Im XETRA-Handel notiert die 1&1-Aktie zeitweise 1,78 Prozent tiefer bei 22,10 Euro.
/err/la/he
MONTABAUR (dpa-AFX)
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Bildquellen: 1&1 AG