Derivatkontrakte

Hongkongs größte Bank HSBC startet Bitcoin-Trading


Hongkongs größte Bank HSBC startet Bitcoin-Trading

Kunden der HSBC Bank in Hongkong können jetzt Bitcoin und ETFs handeln, die auf der Grundlage von Derivatkontrakten basieren, die wiederum an Rohstoffbörsen gehandelt werden.

Wu Blockchain verkündet in einem Twitter-Beitrag, dass Kunden der HSBC in Hongkong nun Bitcoin als ETFs handeln können. ETFs, die als Wertpapiere gehandelt werden, wurden vor einiger Zeit in der App von Hongkongs größter Bank notiert. HSBC ist somit der erste Kreditgeber, der seinen Nutzern Zugang zu digitalen Vermögenswerten gewährt. Darunter sind der CSOP Bitcoin Futures ETF, CSOP Ethereum Futures ETF und der Samsung Bitcoin Futures Active ETF.

Hohe Nachfrage nach Derivaten

Decrypt berichtet, dass es in Hongkong bei Kleinanlegern eine robuste Nachfrage nach Kryptowährungen gibt. Jedoch äußert Jeff Feng, Mitbegründer von Sei Labs, dass die Nachfrage nach Derivaten sogar größer ist. ETFs ermöglichen es Unternehmen, eine Verbindung zu Kryptowährungen anzubieten, ohne sich dabei einem regulatorischen Risiko auszusetzen.

"Es ist eine klare Gelegenheit für HSBC voranzukommen und dieses eine Produkt anzubieten, das sonst in Hongkong nicht erlaubt ist", sagt Feng und fügt hinzu, dass es ein "klares Kundenbedürfnis" gebe. Der Schritt in Richtung Kryptowährungen kommt nicht überraschend. Denn seit dem ersten Juni dürfen Privatanleger Bitcoin, Ethereum und andere digitale Assets handeln.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Northfoto / Shutterstock.com, Tupungato / Shutterstock.com

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