Krypto in Fiat tauschen

Neues "Sell"-Feature: MetaMask führt neue Verkaufsfunktion in Wallet ein


Neues "Sell"-Feature: MetaMask führt neue Verkaufsfunktion in Wallet ein

In der Kryptobranche ist die Nachfrage nach einfachen Zahlungsoptionen groß. MetaMask hat darauf nun reagiert und ein neues Feature eingeführt: "Sell".

MetaMask hat neue Funktion eingeführt
• Nutzer können nun auf der Plattform Kryptowährungen einfach in Fiat-Währungen tauschen
• Noch in den Startlöchern

MetaMask ist ein bekannter Anbieter von Wallet-Diensten für Kryptowährungen, die auf Ethereum basieren. Bereits seit April konnten Nutzer über MetaMask mittels Debit- bzw. Kreditkarte, PayPal oder Banküberweisung Kryptos kaufen.

MetaMask führt neues Feature ein

Nun hat das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach einfacheren Zahlungsoptionen reagiert und eine neue Wallet-Funktion eingeführt: "Sell", oder auch "verkaufen", kann seit Anfang September genutzt werden, wie aus dem entsprechenden Blogbeitrag auf der MetaMask-Website sowie einem Post auf X, ehemals Twitter, hervorgeht.

Mithilfe des neuen Features können digitale Währungen von nun an in herkömmliche Fiat-Währungen umgewandelt werden. "Mit der Verkaufsfunktion von MetaMask Portfolio können Sie Ihre Krypto ganz einfach in Fiat-Währung (USD, EUR, GBP) auszahlen lassen", heißt es in dem Blogbeitrag.

Nutzung vereinfachen

Mit der neuen Funktion wolle MetaMask einen wichtigen Beitrag zur Krypto-Usability leisten, berichtet BTC-ECHO. Es soll eine effizientere Möglichkeit geboten werden, digitale Währungen auszuzahlen und Geld auf das reguläre Bankkonto zu überweisen.

Derzeit stehe die Funktion Nutzern in den Vereinigten Staaten, Großbritannien sowie einigen europäischen Ländern zur Verfügung, wie MetaMask selbst berichtet. "Es ist geplant, sie auf weitere Regionen auszuweiten, um unserer weltweiten Community gerecht zu werden", heißt es weiter in dem Blogbeitrag.

"Sell"-Feature noch in den Startlöchern

Bislang ist die neue Funktion nur für ETH verfügbar. MetaMask nutzt außerdem die Drittanbieter MoonPay und Transak, die Gebühren verlangen.

Das "Sell"-Feature befindet sich also noch in den Startlöchern.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: MAHATHIR MOHD YASIN/Shutterstock.com, pedrosek / Shutterstock.com

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