Unsicherheiten

Zollkonflikt drückt Preis: Bitcoin fällt deutlich unter die Schwelle von 80.000 US-Dollar


Zollkonflikt drückt Preis: Bitcoin fällt deutlich unter die Schwelle von 80.000 US-Dollar

Der Bitcoin hat wegen der anhaltenden Unsicherheit infolge des US-Zollpakets weiter kräftig nachgegeben.

Am Montag rutschte der Kurs im frühen Handel deutlich unter die Marke von 80.000 US-Dollar. Am Mittag kostet die weltweit älteste und bekannte Digitalwährung via CoinMarketCap mit Minus 5,17 Prozent nur noch knapp 78.000 US-Dollar und baute damit die jüngsten Kursverluste aus. Vor der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump am Mittwochabend, die Welt mit Zöllen zu überziehen, war ein Bitcoin noch rund 87.000 Dollar wert.

Trump gilt eigentlich als Förderer von Digitalwährungen, allerdings konnte er bisher die Hoffnungen der Krypto-Anhänger nicht erfüllen. So hatte der Bitcoin just am Tag seiner Amtseinführung mit mehr als 109.000 US-Dollar seinen bisher höchsten Stand erreicht. Seitdem ging es unter anderem wegen der Unsicherheiten infolge der US-Zollpolitik bergab. Allerdings liegt der aktuelle Kurs noch etwas mehr als zehn Prozent über dem Niveau, das der Bitcoin vor der Wahl Trumps Anfang November innehatte.

Redaktion finanzen.net / dpa-AFX

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