Barbie-Traumauto

Barbies neues Elektro-Cabrio: Erste E-Version von Spielzeugauto vorgestellt


Barbies neues Elektro-Cabrio: Erste E-Version von Spielzeugauto vorgestellt

Die weltbekannte Blondine Barbie ist schon das ein oder andere Auto gefahren. Nun gibt es vom neuesten Barbie-Cabrio ein Elektro-Auto in Lebensgröße.

Neues Traumauto für Barbie

Der US-amerikanische Spielzeughersteller Mattel, der vor allem für seine Barbie-Figuren bekannt ist, stellte im November auf der Los Angeles Auto Show ein lebensgroßes Elektroauto für Barbie vor. Das Auto in Lebensgröße dient als Promoaktion, wie "EFAHRER" berichtet. Es gibt nämlich wieder neue Figuren und Accessoires für die beliebte Spielzeugserie. Auch mit dabei ist ein brandneues glitzerndes Cabrio für Barbie. Wie die meisten Barbie-Fahrzeuge besitzt auch das neue Auto kein Dach, aber eine gerade Windschutzscheibe, Türen in Form von Flügeln sowie Scheinwerfer und Rückleuchten in Sternform.

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Barbies Cabrio hat 111 PS

Wie "CNET" berichtet, könnte das Armaturenbrett des Wagens darauf hinweisen, dass es sich bei dem Fahrgestell um einen Fiat 500e handelt. Das bedeutet, dass Barbies Elektroauto eine vollelektrische Antriebskraft von 111 PS und eine Reichweite von etwa 160 Kilometern hat. Die sternförmigen Felgen des Wagens sollen, so "EFAHRER", mit einem 3D-Drucker gedruckt und von Hand bemalt worden sein. Ein Mattel-Sprecher gab außerdem gegenüber "CNET" an, dass das Designerteam direkt mit den CAD-Dateien des Spielzeugautos arbeitet und diese auf Lebensgröße vergrößerte. Insgesamt soll die Herstellung des Wagens zweieinhalb Monate gedauert haben.

Das lebensgroße Cabrio ist ein Einzelstück

Wie es bisher den Anschein macht, plant das US-amerikanische Unternehmen Mattel nicht, das Elektro-Cabrio in Serie zu produzieren, erklärt "EFAHRER". Damit bleibt das Promo-Fahrzeug wohl ein Einzelstück. Die kleineren Versionen für die Barbie-Figuren sollen jedoch zunächst bei Walmart in den Verkauf gehen. Insgesamt sollen sie für etwa 30 US-Dollar gekauft werden können.

E. Schmal / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Ken Wolter / Shutterstock.com

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