Elefanten-Doku

Nach Megxit: Disney kooperiert mit Herzogin Meghan


Nach Megxit: Disney kooperiert mit Herzogin Meghan

Meghan und Prinz Harry sind ab dem 1. April offiziell keine Mitglieder des britischen Königshauses mehr und müssen sich dementsprechend eigenständig finanzieren - was Walt Disney damit zu tun haben könnte.

Ein erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit könnte die aktuelle Zusammenarbeit von Meghan und Disney darstellen. Am 3. April wird auf Disney+ eine Dokumentation veröffentlicht, für welche die Herzogin ihre Stimme geliehen hat.

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TV-Comeback von Herzogin Meghan

Gerüchte um Herzogin Meghans Comeback in die Film- und Fernsehindustrie kursieren schon seit geraumer Zeit in den Medien. Jetzt wurde durch Disney offiziell bekannt gegeben, dass die Duchesse von Sussex bei dem Dokumentarfilm "Elephant" mitwirkte, Meghan ist die Sprecherin der Disneyproduktion.

Damit ist der Ex-Serienstar zum ersten Mal seit ihrer royalen Hochzeit mit Prinz Harry wieder an einer TV-Produktion beteiligt. Die Dreharbeiten für "Elephant" wurden bereits vergangenes Jahr im Herbst abgeschlossen, veröffentlicht wird die Dokumentation am 3. April 2020 auf der Streamingplattform Disney+.

Voice-Over für Dokumentation

Das Team der Dokumentation begleitete eine Elefantenherde für über 1.600 Kilometer durch Afrika und berichtet über die Schwierigkeiten und Eigenarten der Elefanten, wie im ersten Trailer zu sehen ist. Der bisher veröffentlichte Trailer lässt die Stimme der Herzogin jedoch noch nicht hören.

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Die Tonaufnahmen vollzog Meghan laut dem Royal-Experten Omid Scobie noch in London, bevor sie und Harry sich ihren royalen Pflichten entzogen und nach Kanada flüchteten. Ihre Gage spendet Meghan an eine Tierschutzorganisation (Elephants Without Borders), welche sich für den Schutz von Elefanten einsetzt.

Diese Arbeiten bestätigen Gerüchte, dass Herzogin Meghan eine womöglich längerfristige Partnerschaft mit Disney eingeht und möglicherweise in der Film- und Fernsehbranche wieder Fuß fassen möchte.

Unabhängigkeit vom Königshaus

Ab dem 1. April 2020 sind Harry und Meghan offiziell unabhängig vom britischen Königshaus und müssen demnach keinen royalen Pflichten mehr erfüllen. Im Umkehrschluss verlieren sie jedoch auch einige Privilegien.

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Das Ehepaar muss sich von nun an selbst finanzieren und wird nicht mehr durch das Königshaus unterstützt. Auch Benefiz-Reisen im Namen der Krone sind Prinz Harry und Herzogin Meghan ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gestattet. Hinzu kommt, dass sie der Krone rund 2,4 Millionen Pfund zurückzahlen müssen, welche für Renovierungsarbeiten des Anwesens in England vorgestreckt wurden.

Auch für die Sicherheit des Paares wird das Königshaus nicht mehr aufkommen, demnach werden Harry und Meghan auch diesen Punkt künftig aus eigener Tasche zahlen.

Henry Ely / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Karwai Tang/WireImage

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