Fintech-Startup

Pliant: Carsten Maschmeyer investiert in Berliner Startup


Pliant: Carsten Maschmeyer investiert in Berliner Startup

Nachdem Carsten Maschmeyer schon einige Erfolge durch Investitionen in Fintechs erzielen konnte, folgte nun die nächste Investition in ein deutsches Fintech-Startup. Maschmeyer investiert über seinen Beteiligungsfonds Alstin Capital eine siebenstellige Summe.

Pliant: Berliner Startup

Pliant ist ein Fintech-Startup aus Berlin. Das Unternehmen hat sich auf das Angebot von Firmenkreditkarten spezialisiert und bietet seinen Kunden hohe Limits, Premium-Kartenvorteile und attraktive Cashbacks, so Alstin Capital in einem Blogbeitrag. Ein besonderer Vorteil bietet das digitale Kartenmanagement. Das Berliner Startup ist außerdem das erste deutsche Unternehmen, welches VISA Infinite Business Kreditkarten, also den höchsten von VISA angebotenen Kreditkartenstandart, anbietet. Die Karten von Pliant werden, eigenen Angaben nach, von über 40 Millionen Online- und Offline-Händler in über 200 Ländern akzeptiert. Die beiden Gründer Fabian Terner und Malte Rau waren zuvor in verschiedenen Fintech-Unternehmen tätig. Ebenfalls im Startup tätig ist Jens Quadbeck, welcher zuvor ein hochrangiger Manager bei Google war, so GRÜNDERSZENE.

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Carsten Maschmeyer investiert

Angaben von GRÜNDERSZENE zufolge hat das Startup nun einen prominenten Investor für sich gewinnen können: Über seinen Beteiligungsfond Alstin Capital investiert der TV-Löwe Carsten Maschmeyer eine siebenstellige Summe in Pliant. Insgesamt 5,5 Millionen Euro soll das junge Unternehmen durch die Seed-Runde erhalten haben. Mit seinem Interesse an dem Unternehmen ist Maschmeyer nicht alleine. Es beteiligten sich außerdem der Main Incubator der Commerzbank und das österreichische Family Office Saber. Mit Hilfe des neu gewonnenen Kapitals will das Unternehmen nun sein Produkt weiterentwickeln und sich auf die ersten Auslandsmärkte konzentrieren.

Alstin Capitals Portfolio

Maschmeyers Beteiligungsfond Alstin Capital hat außer Pliant weitere neun Tech-Unternehmen im Portfolio. Darunter unter anderem ExB Labs, welches ein AI-Startup ist und sich "auf die Herstellung selbstlernender Softwareplattformen für die Verarbeitung und Analyse großer Mengen un- und teilstrukturierter Text- und Bilddaten spezialisiert" hat - und reINVENT, Anbieter einer digitalen Plattform zur Planung, Vermarktung und Steuerung von Bau- und Immobilienprojekten.

E. Schmal / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Joshua Sammer/Getty Images

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