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Spendenaktion auf Instagram, Facebook und Co.: Wie der Spendenaufruf über soziale Medien zum Erfolg wird


Spendenaktion auf Instagram, Facebook und Co.: Wie der Spendenaufruf über soziale Medien zum Erfolg wird

Viele Social Media-Plattformen bieten die Möglichkeit, Geld für eine Organisation oder andere Zwecke zu sammeln. Mit einem ansprechenden Spendenaufruf können Initiatoren eine große Bandbreite an Personen dazu bringen, zu einer guten Sache beizutragen.

Spendenaktion via Social Media

Social Media-Plattformen sind ein beliebter Kanal, um Spenden zu sammeln: Nicht nur gemeinnützige Vereine nutzen die Funktion, um Geld für eigene Zwecke und Projekte zu sammeln, auch Privatpersonen und Unternehmen können ein bestimmtes Spendenprojekt unterstützen, indem sie ihre Freunde zum Spenden auffordern oder ihre Bekanntheit nutzen, um auf Spendenprojekte Dritter aufmerksam zu machen.

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Wer kann die Spendenfunktion nutzen?

Um die Spendenfunktionen zu verwenden, müssen gemeinnützige Organisationen jedoch berechtigt sein, diese zu aktivieren. So ist bei dem Internetkonzern Meta Platforms ein Geschäftskonto erforderlich, um auf die Spendenfunktion zugreifen zu können. Zudem muss eine Genehmigung vorliegen, die gemeinnützigen Tools zu verwenden, wie es im Hilfebereich der Social Media-Plattform Instagram heißt.

So wird die Spendenaktion zum Erfolg

Um möglichst viel Geld über Online-Spendenaktionen zu sammeln, ist es laut der Spendenplattform Raisenow wichtig, einen guten ersten Eindruck von der Organisation zu vermitteln. Insbesondere die Inhalte und die Gestaltung des eigenen Profils seien dabei ausschlaggebend.

Des Weiteren sei der Einsatz von Hashtags zu einem unverzichtbaren Instrument im digitalen Marketing und primär in der Kommunikationsstrategie geworden. Raisenow zufolge können sorgfältig ausgewählte Hashtags nicht nur die Reichweite der Beiträge erhöhen, sondern auch die Auffindbarkeit der Organisation bei potenziellen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich für spezifische Themen interessieren, fördern. Darüber hinaus bieten Hashtags die Möglichkeit, an Kampagnen teilzunehmen oder eigene zu starten. Auch biete die Zusammenarbeit mit Influencern, Freunden, Familien oder bestehenden Unterstützern eine gute Möglichkeit, eine deutlich größere Zielgruppe zu erreichen, so die Spendenplattform Whydonate. Um eine starke Markenbindung aufzubauen, sei es allerdings wichtig, darauf zu achten, dass die verwendeten Hashtags und die Kollaborationspartner authentisch sind und das Unternehmen gut repräsentieren.

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Nach einer erfolgreichen Spendenaktion rät Raisenow, sich bei den Spendern für die Unterstützung zu bedanken und beispielsweise ein Bild mit der durch die Spende erzielten Wohltat zu posten. Dies steigere das Vertrauen der Spender und erhöhe die Wahrscheinlichkeit, diese langfristig zu behalten.

Mithin kann es auch sinnvoll sein, die potenziellen Spender über steuerliche Aspekte aufzuklären: Wer eine Spende an eine gemeinnützige Organisation leistet, kann diese häufig von der Steuer absetzen. Laut dem Beitrag von Instagram wird hierfür eine Spenden-Bestätigung benötigt, welche belegt, dass Geld an eine wohltätige Organisation gespendet wurde und keine Gegenleistung durch Waren oder Dienstleistungen erfolgt ist.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: marekuliasz / Shutterstock.com

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