Gehaltsskala

Microsoft-Aktie: Wie viel man beim IT-Riesen als Softwareentwickler verdienen kann


Microsoft-Aktie: Wie viel man beim IT-Riesen als Softwareentwickler verdienen kann

Geleakte Gehaltsdaten von über 850 Microsoft-Angestellten zeigen große Unterschiede je nach Level, Bonus und Aktienprämie. Spitzengehälter sind kaum repräsentativ für die breite Belegschaft. Wer bei Microsoft arbeitet, profitiert maßgeblich von Zusatzkomponenten über das Grundgehalt hinaus.

Datenlage

Ein internes Microsoft-Dokument, das Business Insider vorliegt, enthält Angaben von etwa 850 Mitarbeitenden in den USA zur Höhe ihres Grundgehalts, ihrer Boni und ihrer Aktienprämien. Diese Daten sind geleakt und geben Einblicke, wie stark die Vergütung je nach Erfahrungsstufe beziehungsweise Hierarchie-Ebene variieren kann.

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Einkommensspanne

Die Gehälter beginnen ab Level 59 mit einem Grundgehalt zwischen etwa 120.800 und 124.000 US-Dollar, mit zusätzlichen Barboni, prozentualen Bonuszahlungen und Aktienprämien. Am oberen Ende, also Level 67, erreichen einzelne Entwickler inklusive aller Komponenten Jahresgehälter zwischen rund 500.000 und 600.000 US-Dollar. Diese Spitzenwerte sind jedoch nur bei einem kleinen Teil der Belegschaft realistisch.

Bedeutung für Zusatzvergütungen

Neben dem Grundgehalt spielen Bar-Boni, Ziel-/Leistungsboni und vor allem Aktienprämien eine entscheidende Rolle. Die Aktienprämien können je nach Unternehmenswert sehr stark schwanken und sorgen dafür, dass das Gesamteinkommen in manchen Fällen deutlich über dem Grundgehalt liegt.

Warum nicht alle gleich verdienen

Die Daten zeigen, dass nicht alle Entwickler des Tech-Giganten gleich gut verdienen. Faktoren wie der Standort, die konkrete Spezialisierung wie zum Beispiel Cloud oder KI, das Level oder die Betriebszugehörigkeit beeinflussen stark, wie viel jemand verdient. Außerdem sind die geleakten Angaben nicht repräsentativ für alle Mitarbeitenden, gerade da hoch bezahlte Positionen möglicher seltener in solchen Erhebungen mitmachen.

Jennifer Vogel, Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Volodymyr Kyrylyuk / Shutterstock.com, lassedesignen / shutterstock.com

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