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Das sind die beliebtesten Messenger-Dienste unter den Deutschen


Das sind die beliebtesten Messenger-Dienste unter den Deutschen

Snapchat oder Telegram werden schon lange von den Deutschen benutzt. Doch welche Messenger-Dienste sind in Deutschland eigentlich die beliebtesten?

Welche Dienste verwenden deutsche Smartphone-Nutzer, um miteinander zu kommunizieren? Das wollte Statista herausfinden und hat im Rahmen "Global Consumer Survey" eine Umfrage mit deutschen Verbrauchern zu den beliebtesten Messenger-Diensten durchgeführt. Das Ergebnis ist eindeutig.

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Facebook, Snapchat und Co.

Die Liste birgt mit Telegram, Snapchat und Skype einige bekannte Namen. Mindestens acht Prozent der Deutschen nutzen diese Dienste, um Nachrichten an Freunde und Verwandte zu senden. Während Telegram von zwei russischen Brüdern gegründet wurde, erfreut sich Snapchat besonders junger Menschen. Skype vertritt als der älteste Messenger-Dienst der Gruppe den dritten Platz. Die zwei beliebtesten Dienste stammen von dem Großkonzern Facebook - nämlich der Facebook Messenger und WhatsApp.

Mit 49 Prozent verwendet knapp die Hälfte der befragten deutschen Verbraucher den Facebook Messenger, während es bei WhatsApp 95 Prozent sind. Der Platzhirsch ist aber nicht nur in Deutschland beliebt. Laut einem Bericht von "Messenger People" zählte der Dienst 2018 1,5 Milliarden Nutzer weltweit und war gerade einmal in 25 Ländern nicht der Marktführer.

Auch andere Dienste beliebt

Doch auch andere Messenger-Apps finden sich in den Smartphones vieler deutscher Verbraucher. Da wäre beispielsweise Signal, das laut chip.de als die sicherste Messenger-App fungieren soll. Die Sicherheitseinstellungen der App überzeugen sogar Whistleblower Edward Snowden, weshalb er den Dienst täglich benutzt. WhatsApp funktioniert ebenfalls nach dem Signal-Protokoll, um die sichere Übertragung von Nachrichten zu gewährleisten.

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Ebenfalls beliebt ist Threema. Der aus der Schweiz stammende und somit nicht unter den "Patriot Act" der USA fallende Dienst verspricht maximale Sicherheit. Im Vergleich zu den Konkurrenten wie Signal oder Telegram ist die App kostenpflichtig und hat vielleicht deswegen seit 2014 keine steigenden Nutzerzahlen mehr erlebt. Außerdem ist der Dienst ebenfalls kein Open-Source, weshalb nicht sicher nachgewiesen werden kann, dass die Daten verschlüsselt sind.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Twin Design / Shutterstock.com, Twin Design / Shutterstock.com

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