Nachhaltiges Fahren

Mit dem E-Auto Geld verdienen - so geht's


Mit dem E-Auto Geld verdienen - so geht's

Jeder kennt die E-Auto-Prämie der Bundesregierung, aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit, mit dem Elektrofahrzeug Geld zu verdienen - ohne viel Aufwand.

Nur Name und Zulassung notwendig

Die Halter von Elektroautos können sich oft über staatliche Bezuschussung, Steuervorteile und den Ausbau der Ladeinfrastruktur freuen. Doch ohne viel Aufwand winkt laut dem "Stern" zusätzlich noch jährlich ein dreistelliger Betrag. Dazu braucht der Fahrzeughalter in den meisten Fällen nicht mehr als seinen Namen und die Fahrzeugdaten anzugeben.

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THG-Quote

Die THG-Quote (Treibhausgasminderungs-Quote) der Bundesregierung wurde bereits vor Jahren geschaffen, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid um 50 Prozent im Vergleich zu 1990 zu verringern, so EFAHRER.com. Hiernach wird Unternehmen eine feste Quote an CO2 vorgegeben. Überschreiten sie diese, heißt es Strafe zahlen. Doch hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, dass Besitzer von E-Autos ihre eingesparten Abgase gegenüber einem Verbrenner als Zertifikate an Unternehmen verkaufen können. Im Jahr 2022 wird sich dabei der Preis zwischen 250 und 365 Euro bewegen.

Wie kommt man an das Geld?

Es ist natürlich mühselig, seine Daten beim Bundesumweltamt abzugeben und dann mit Firmen wie Shell zu verhandeln. Deswegen sind bereits einige Startups ins Leben gerufen worden, die die Daten bündeln und die Verhandlung übernehmen. Hier sollte man natürlich die Angebote vergleichen und kann dann schnell und unkompliziert Kontakt aufnehmen.

Johann N. Werther / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Andrey_Popov / Shutterstock.com

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