Neues Parfum von Ford

Ford: Neues Parfum soll Kunden den Umstieg auf E-Autos erleichtern


Ford: Neues Parfum soll Kunden den Umstieg auf E-Autos erleichtern

Im Jahr 2019 hat der Autohersteller Ford Aufmerksamkeit mit einem "Spurhalte-Bett" erregt, das vorgestellt wurde. Und auch in diesem Jahr kann Ford mit einem neuen innovativen Produkt das Interesse der Menschen wecken.

Spurhalte-Bett

Im Jahr 2019 hat Ford das sogenannte "Spurhalte-Bett" vorgestellt. Dieses soll dazu beitragen, dass Partner in einem Doppelbett auf ihrer Seite bleiben. Wälzt sich also einer der Schlafenden nachts hin und her und verlässt dabei den ihm zugeteilten Platz, wird dieser mittels einer Art Fließband zurück an seinen Platz gebracht. Das Spurhalte-Bett, welches den Namen als Anspielung auf den in einigen Modellen eingesetzten Spurhalte-Assistenten erhielt, wurde jedoch nicht auf den Markt gebracht.

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Neues Parfum von Ford

In diesem Jahr stellt Ford das neue Parfum "Mach-Eau" vor. Der Name des Parfums ist ein Verweis auf den elektrischen Ford Mustang Mach-E GT. Der neue Duft soll neben Essenzen von blauem Ingwer, Lavendel und Sandelholz auch Duftnoten von Benzin, Rauch, Gummi und animalische Duftelemente enthalten. Letztere sollen auf ein Pferd hinweisen und somit auf das Erbe des Ford Mustang anspielen. Bezwecken will der Autohersteller damit, dass den Kunden der Umstieg von Verbrennern zu Elektroautos erleichtert wird. Eine Umfrage des Autoherstellers zeigte, dass der Duft von Benzin ganzen 20 Prozent der Kunden beim Umstieg auf Elektroautos in ihrem Alltag fehlen würde. Wie viele Menschen an der Umfrage teilgenommen haben, ist allerdings nicht bekannt. Jedoch liegt der Geruch von Benzin in der Umfrage fast gleichauf mit dem Geruch eines neuen Buches.

Umstieg auf E-Autos fällt immer noch Vielen schwer

Obwohl es für Elektroautos Förderungsmaßnahmen gibt, fällt es immer noch vielen Menschen schwer von einem Verbrenner auf ein Elektroauto umzusteigen. Für einige sind zum Beispiel fehlende Lademöglichkeiten ein Grund, das Elektroauto abzulehnen. Hans Lawitzke, ein ausgewiesener Kenner des Automarktes, gibt gegenüber der taz jedoch an, dass er eine große Zukunft für die Elektroautos sieht. Nicht nur werden die Preise gegenüber den Verbrennern immer konkurrenzfähiger, auch die Anzahl der Ladesäulen wächst stetig weiter. Seine Prognose für die Verbrenner ist, dass diese in Zukunft nur noch als Randerscheinung auftreten werden. Der Wandel wird ihm nach viel schneller vorangehen als man es zunächst merken würde.

E. Schmal / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: TonyV3112 / Shutterstock.com

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