Preiserhöhung

Diese beliebten McDonald's-Produkte werden teurer


Diese beliebten McDonald's-Produkte werden teurer

McDonald's hat unerwartet in seinen Filialen die Preise erhöht und streicht damit die beliebten Produkte für einen Euro.

McDonald’s streicht die 1-Euro-Aktion

Während viele Unternehmen die Senkung der Mehrwertsteuer dafür nutzen ihre Produkte günstiger anzubieten, hebt das Fast-Food-Unternehmen gleichzeitig die Preise für einige der beliebtesten Produkte an. Seit mittlerweile mehr als 15 Jahren bietet McDonald's sein beliebtes "Einmaleins" an, wodurch bislang beispielsweise ein Hamburger, ein kleiner Kaffee und ein kleines Eis für gerade einmal einen Euro erhältlich waren. Doch mit der Preiserhöhung streicht das Unternehmen die beliebte 1-Euro-Aktion. Denn genau diese Produkte wurden in bereits mehreren McDonald’s-Filialen in Deutschland um einen Anteil von etwa 30 Prozent erhöht und kosten nun jeweils mindestens 1,29 Euro.

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Unterschiedliche Preiserhöhung zu erwarten

Die Preise und auch die Preiserhöhung der Produkte können bei einzelnen Filialen stark variieren, da die Franchise-Nehmer die Preisgestaltung individuell verändern können. Daher gibt es in Deutschland ohnehin keine einheitlichen Preise für die verschiedenen Produkte, es gibt lediglich unverbindliche Preisempfehlungen vom Unternehmen. Kunden können die Preise für die verschiedenen Filialen in der McDonald’s App einsehen.

Erhöhung der Preise kommt unerwartet

Für die meisten Kunden wird die Preiserhöhung eine echte Überraschung sein, denn noch vor ein paar Wochen hatte sich der Vorstandsvorsitzende von McDonald’s Deutschland dafür ausgesprochen, die Mehrwertsteuer für die nächsten fünf Jahre auf einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent festzulegen. Im Interview mit der Magdeburger Volksstimme stellte Holger Beeck dies als Lösung für die von der Corona-Pandemie betroffene Gastronomie vor und in der offiziellen Pressemitteilung ist von dem "Erhalt der Gastronomie" die Rede, welcher durch einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz umgesetzt werden sollte. Inwieweit diese Empfehlung des Vorstandsvorsitzenden jedoch umgesetzt werden soll, ist bislang unklar.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Ken Wolter / Shutterstock.com

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