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Neue Funktion soll WhatsApp-Nutzer zukünftig vor ungewollten Anrufen schützen


Neue Funktion soll WhatsApp-Nutzer zukünftig vor ungewollten Anrufen schützen

WhatsApp arbeitet offenbar an der Einführung einer neuen Funktion: Nutzer sollen zukünftig besser vor ungewollten Anrufen geschützt werden.

Neue Funktion bereits in Beta-Version integriert

Nutzer von WhatsApp, dem zu Meta gehörenden Messenger-Dienst, können sich laut einem Bericht der Website WABetaInfo auf die Einführung eines neuen Features freuen. Wie das Online-Portal berichtet, soll es künftig möglich sein, Anrufe unbekannter Nummern automatisch zu blockieren. Die neue Funktion ist bereits in die aktuelle Android-Beta-Version von WhatsApp integriert, wie das Online-Portal meldet. Im Falle positiver Rückmeldungen der Nutzer der Beta-Version sei eine flächendeckende Einführung der Funktion im Rahmen eines der nächsten großen Updates denkbar.

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Standardmäßige Stummschaltung unbekannter Anrufer

Die Möglichkeit für WhatsApp-Nutzer, Nummern oder Anrufer zu blockieren, ist nicht gänzlich neu. Seit Jahren gibt es bereits diverse Möglichkeiten, bestimmte Kontakte zu blocken. Voraussetzung dafür war aber bisher, bereits mit der Nummer, die geblockt werden soll, in Kontakt gewesen zu sein. Dies soll sich mit der Einführung des neuen Features ändern. Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, WhatsApp-Anrufe unbekannter Nummern standardmäßig stumm zu stellen und sie erst im Nachhinein anzeigen zu lassen, so WABetaInfo. Anwender hätten dann die Möglichkeit zu entscheiden, ob man den Anrufer zurückruft oder nicht.

Neue Funktion schützt Nutzer vor unseriösen Absichten

Hinter Anrufversuchen unbekannter Nummern stecken oftmals unseriöse Absichten. Wie TECHBOOK berichtet, kommt es durch unbekannte Anrufer vermehrt zur Belästigungen durch Spam oder zu Versuchen, Umfrageteilnehmer zu akquirieren oder unlautere und dubiose Werbung zu verbreiten. Die neue WhatsApp-Funktion soll Nutzern dabei helfen, sich besser vor derartigen Gefahren zu schützen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: dolphfyn / Shutterstock.com, Gil C / Shutterstock.com

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