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Nintendo-Aktie: Knackt Pokémon GO eine neue Milliarden-Umsatz-Marke?


Nintendo-Aktie: Knackt Pokémon GO eine neue Milliarden-Umsatz-Marke?

Mit Pokémon GO konnte Niantic einen echten Volltreffer landen und sorgte dafür, dass Menschen an den verschiedensten Orten mit ihrem Smartphone auf Pokémon-Jagd gehen. Auch die jüngsten Zahlen können sich sehen lassen.

Mit dem Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO sorgte der Entwickler Niantic, der hierbei mit Nintendo und The Pokémon Company zusammenarbeitet, 2016 für einen regelrechten Hype. Doch auch wenn dieser inzwischen etwas nachgelassen hat, wird das Unternehmen seine Einnahmen durch das Spiel laut Experten steigern können.

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Niantic hat Drei-Milliarden-Marke im Blick

Seit dem Jahr seiner Veröffentlichung 2016 belaufe sich der Umsatz von Pokémon GO auf 2,65 Milliarden US-Dollar. Für das vergangene Jahr gab das Analyse-Unternehmen Sensor Tower einen Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar und einen täglichen Umsatz von zwei Millionen US-Dollar bekannt. Und die positive Entwicklung soll sich fortsetzen: Pokémon GO solle laut Experten bis Ende dieses Jahres hinsichtlich des Umsatzes die Drei-Milliarden-Dollar-Marke knacken.

USA bei Pokémon GO-Umsatz ganz vorn

Das Spiel habe, wie Computer Bild berichtet, aktuell 521 Millionen Nutzer, die im Schnitt fünf US-Dollar am Tag in Pokémon GO investieren. Der deutsche Markt bringt dem Unternehmen allerdings nur einen kleinen Teil seiner Umsätze ein: Lediglich sechs Prozent des Gesamtumsatzes stammten aus Deutschland. Die Nutzer in Japan generierten dagegen 29 Prozent der Umsätze. Ganz vorne lägen die USA: Die US-Amerikaner tragen mit 35 Prozent den größten Teil zum Gesamtumsatz von Pokémon GO bei. Zwischen den beiden Betriebssystemen iOS und Android gäbe es kaum Unterschiede. Während Apple-Nutzer 1,22 Milliarden US-Dollar in die Kassen brächten, seien es bei den Android-Nutzern 1,43 Milliarden US-Dollar.

Bleibt mit Spannung abzuwarten, ob Pokémon GO die Marke von drei Milliarden US-Dollar Umsatz tatsächlich knacken und die Nutzerzahlen weiterhin auf einem so guten Niveau, wie derzeit, stabil halten kann.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Syafiq Adnan / Shutterstock.com, TK Kurikawa / Shutterstock.com

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