Generali hält an Fitness-App fest
Der Versicherer Generali hält an seinen Plänen fest, Versicherte durch spezielle Programme auf Smartphones zu überwachen und bei positiven Daten Rabatte zu gewähren.
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von Martin Reim, €uro am Sonntag
"Wir gehen davon aus, dass wir im ersten Halbjahr 2016 mit ersten Produkten auf den Markt kommen", sagte eine Sprecherin auf Anfrage.
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Generali-Konkurrent Allianz hat solche Ideen erneut abgelehnt. In einem Beitrag für die "Wirtschaftswoche" schrieb Birgit König, Chefin der Allianz Private Krankenversicherung, über solche Fitness-Apps: "So verlockend das für manchen klingen mag, so falsch ist der Ansatz." So werde, wer sich nur eingeschränkt bewegen könne, vom System bestraft und müsste einen höheren Beitrag zahlen.
Als die Pläne von Generali Ende 2014 öffentlich wurden, hatte sich ein Proteststurm erhoben, unter anderem wegen Datenschutzbedenken. Die Konzernsprecherin bekräftigte nun, Datenschutz und Transparenz hätten "höchste Priorität" (siehe auch Artikel in der aktuellen €uro am Sonntag, Ausgabe 28, Seite 22, die ab 11. Juli 2015 erscheint).
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Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige
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