Immer mehr Kunden betroffen

Tagesgeld- und Girokonten: Strafzinsen oft schon ab 25.000 Euro


Tagesgeld- und Girokonten: Strafzinsen oft schon ab 25.000 Euro

Die Zahl der Banken, die von Privatkunden Strafzinsen für Einlagen auf Tagesgeld- oder Girokonten kassieren, wächst weiter.

Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox nehmen mittlerweile 298 von 1300 geprüften Banken sogenannte Verwahrentgelte, die meist bei 0,5 Prozent im Jahr liegen. Neu ist: Der Freibetrag liegt immer öfter nicht mehr bei 100.000 Euro, sondern nur noch bei 25.000 Euro.

Werbung

Das betrifft Häuser wie die Kreissparkasse Augsburg und nunmehr auch die Sparda-Bank West. Dort sind 70.000 Kunden betroffen. Bei Girokonten sind die 0,5 Prozent Strafzinsen oberhalb von 25.000 Euro fällig, bei Tagesgeldkonten liegt der Freibetrag bei 50.000 Euro. (Redaktion €uro am Sonntag)








_________________________________

Bildquellen: Vladimir Jotov / Shutterstock.com

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.