Darum geben die Ölpreise leicht nach
Die Ölpreise sind am Mittwoch etwas gefallen.
Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 83,21 US-Dollar. Das waren 46 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 65 Cent auf 78,22 Dollar.
Für Belastung sorgten die erneut gestiegenen Ölreserven in den USA. Die Rohöllagerbestände sind in der vergangenen Woche zudem stärker gestiegen als erwartet. Die tägliche Ölproduktion verharrte auf einem hohen Niveau.
Belastet wurden die Erdölpreise auch durch einen stärkeren US-Dollar. Diese hat zur Wochenmitte zu vielen anderen Währungen an Wert gewonnen. Rohöl wird in Dollar gehandelt. Steigt der Wechselkurs, verteuert sich Erdöl für Interessenten aus anderen Währungsräumen und kann somit auf deren Nachfrage lasten.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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