Deshalb legen die Ölpreise etwas zu
Die Ölpreise haben am Dienstag etwas zugelegt.
Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 74,25 US-Dollar. Das waren 52 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur April-Lieferung stieg um 56 Cent auf 68,20 Dollar.
Die Ölpreise profitierten von der deutlich verbesserten Stimmung an den Finanzmärkten. Die Notübernahme der Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) durch die Konkurrentin UBS am Wochenende hat mittlerweile doch für mehr Zuversicht an den Märkten gesorgt.
Davon profitierten auch die stark konjunkturabhängigen Ölpreise. Eine bessere wirtschaftliche Entwicklung würde auch die Nachfrage nach Rohöl stützen. Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten waren die Ölpreise zuletzt stark unter Druck geraten.
Auch der schwächer tendierende Kurs des Dollar stützt die Ölpreise. Ein schwächerer Dollar macht Rohöl für Anleger in anderen Währungsräumen günstiger. Dies stützt die Nachfrage.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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